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Kirchen, Plätze und Gebäude

Gotisches Sakramentshäuschen in der Lambertuskiche
Erbaut am 1512 aus festem Baumberger Sandstein, gleicht das gotische Sakramentshäuschen in seiner äußeren Form einer gotischen Turmpyramide, die mit vielen reichgeschmückten Türmchen, Strebepfeilern und Strebebögen aufwärts steigt. Die gesamte Höhe beträgt 8,20 Meter. Adresse: Lambertusplatz

 

Ausschnitt von Fenster und Turm der Lambertuskirche

Alte Pfarrkirche in Henrichenburg
Die Kirche ist dem hl. Lambertus, Bischof von Maastrich, geweiht, der als Märtyrer im Jahre 705 ermordet wurde. Sie weist verschiedene Bauperioden auf, vorherrschend ist der gotische Stil (um 1450); Chor, Dach und ein romanischer Turm sind aus Ziegelsteinen, während die Seitenschiffe meist aus Bruchsteinen errichtet sind. Unter dem Chor befand sich die Familiengruft des Hauses Henrichenburg. Bis 1700 war die Kirche mit St. Peter in Recklinghausen verbunden. Adresse: Kirchplatz

Alte Lambertuskirche 

 

St. Josef

Paul Reding fertigte die wunderschönen Kirchenfenster in der St. Josef Kirche an. Auch der Brunnen auf dem Kirchplatz wurde von dem Künstler gestaltet.

 

Fenster der St Josef KircheFenster der St. Josef Kirche


St. Antonius
Sehenswert ist auch die Antomiuskirche im Ortsteil Ickern Die parabelartige Form, die der Industriearchitekt Alfred Fischer ihr 1922-25 gab, war zu dieser Zeit in Deutschland einzigartig. Das schlichte Innere der Kirche prägen die Gewölbe mit Rundstrebebögen. Kubische Formen dominieren insbesondere beim Glockenturm. Adresse: Kirchstraße

Antoniuskirche mit kubischem Glockenturm 


Altstadtmarkt
Der Altstadtmarkt ist städtebaulich besonders reizvoll durch die jeweils unterschiedlichen Lösungen der Natursteinfassaden der Häuser im Jugendstil. Der Platz hat seine Form Ende des vergangenen Jahrhunderts erhalten und gilt mit seinen um 1912 entstandenen Fassaden als einzigartiges Beispiel seiner Art in Westfalen. Adresse: Am Markt

 

Historisches Gebäude auf dem AltstadtmarktMarktstand auf dem Weg zum Altstadtmarkt


Reiterbunnen
Das Reiterdenkmal auf dem Altstadtmarkt wurde 1912 errichtet. Es erinnert an die einstmals sehr bedeutenden Castroper Naturhindernisrennen (1874 - 1970), begründet von dem berühmten Iren William Thomas Mulvany. Adresse: Am Markt
Die Rennbahn können Sie noch heute Anschauen und bei einem Spaziergang erleben. Adresse: Dortmunder Straße (gegenüber vom Schlosshotel Goldschmieding). Im Internet erhalten Sie unter www.castroper-rennen.de einen Eindruck.

 

Reiterbrunnen auf dem MarktplatzSpitze des Reiterbrunnens mit steinerndem Reiter

Parkbad Süd

Am Rande der Altstadt schmückt das Parkbad Süd den Eingang zum Stadtpark. Das ehemalige Freibad kann durch das Engagement eins Bürgervereins heute als Veranstaltungsort und Kleinkunstbühne genutzt werden. Eine ansprechende Gastronomie rundet das freizeiterlebnis ab. Adresse: Am Stadtgarten 20

 

Parkbad Süd

 

Forum Europaplatz
Das kulturelle vielfach nutzbare Veranstaltungs-, Kongresszentrum und Verwaltungsgebäude direkt an der BAB 42 (Emscherschnellweg) wurde von dem weltbekannten dänischen Architekten Arne Jacobsen und Otto Weitling Ende der sechziger/Anfang der siebzieger Jahre geschaffen. Die schwungvollen Dächer, damals eine Weltneuheit, tragen den liebevollen Beinamen "Sprungschanze". Auch das Rathaus befindet sich hier. Das Gesamtensemble findet sich in zahlreichen Architekturveröffentlichungen.  Adresse: Europaplatz

 

 Blick auf die Forumsgebäude


Pylonen des Forums Blick in den HimmelGeschwungene Dächer des Forum-Kompexes