„Die Brunnen sind eine einfache, aber wirksame Unterstützung für die Castrop-Rauxeler Bürgerinnen und Bürger nicht nur in heißen Sommermonaten – und zugleich ein Beitrag für mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum“, sagte Bürgermeister Rajko Kravanja bei der Einweihung des Wasserspenders am Hallenbad am Mittwoch, 27. August.
Die kostenlosen Trinkwasserstationen aus Edelstahl werden regelmäßig beprobt und entsprechen den Hygienestandards. In regelmäßigen Abständen lösen sie von selbst aus, um stehendes Wasser in der Leitung zu vermeiden. Nach Möglichkeit wurden die Brunnen in räumlicher Verbindung mit einem schattenspendenden Baum aufgestellt, wodurch auch überschüssiges Wasser der Baumscheibe zu Gute kommen kann.
Ein weiterer Brunnen in der Altstadt folgt noch
Das Trinkwasser sprudelt nach der Anforderung auf Knopfdruck für etwa eine halbe Minute. Bürger*innen können dann Trinkgefäße befüllen oder sich direkt bedienen.
Ein weiterer Aspekt der gewählten Standorte war die erwartete Frequenz der Nutzung. So erhielten neben der Fläche vor dem Hallenbad auch der Neuroder Platz auf Schwerin, der Berliner Platz am Bahnhof, der Ickerner Marktplatz und die Posstraße in Habinghorst eine kostenlose Frischwasserstelle. Im Herbst soll ein weiterer Trinkwasserbrunnen auf dem Marktplatz in der Castroper Altstadt eingebaut werden.
Trinkwasserbrunnen barrierefrei zugänglich
Bereits 2022 wurde ein Trinkwasserbrunnen in der Castroper Fußgängerzone, Im Ort, errichtet. Im Winter muss das Wasser wie auch auf Spielplätzen und Friedhöfen abgestellt werden.
Bei der offiziellen Inbetriebnahme des Trinkwasserbrunnens am Hallenbad sagte Rafael Rüdel, Betriebsdirektion Gelsenkirchen bei der Gelsenwasser AG: „Die Brunnen sind nicht nur Ausdruck von Wertschätzung gegenüber Trinkwasser – wir kommen damit zudem unserem Auftrag nach, Trinkwasser auch im öffentlichen Raum barrierefrei zugänglich zu machen.“