Unter dem Dach des Klima.Werks wird das Ruhrkonferenz-Projekt „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ des Landes Nordrhein-Westfalen umgesetzt, an dem sich seit 2020 alle Wasserverbände der Region beteiligen. Die Förderkulisse des Projekts umfasst das Gebiet des Regionalverbandes Ruhr (53 Städte und Gemeinden). In den klimafesten Wandel sollen bis 2030 rund 250 Millionen Euro investiert und in ausgewiesenen Gebieten 25 Prozent der befestigten Flächen abgekoppelt und die Verdunstungsrate um 10 Prozentpunkte gesteigert werden. Die Serviceorganisation der Zukunftsinitiative bei Emschergenossenschaft und Lippeverband setzt mit den Städten die Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung um. Weitere Informationen auf www.klima-werk.de.
Zukunftsinitiative Klima-Werk auf einen Blick
Für die Umsetzung von Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung stehen Kommunen, Unternehmen, Institutionen oder Bürger*innen im Verbandsgebiet der Emschergenossenschaft Fördergelder aus dem ZVR-​Programm zur Verfügung, mehr Informationen dazu gibt es hier: Fördergeld für Abkopplung und Starkregen-Resilienz (klima-werk.de)
Das „10.000 Grüne Dächer“-Programm: Eigentümer*innen im Einzugsgebiet der Emschergenossenschaft in den 16 Emscher-Kommunen können bis zu 10.000 Euro Zuschuss für bis zu 200 Quadratmeter Dachbegrünung pro Grundstück bekommen. Mehr Informationen dazu gibt es hier: Gründach.Förderung in der Emscherregion (klima-werk.de)
Als Stadtkoordinator*innen für die Zukunftsinitiative Klima.Werk arbeiten in Castrop-Rauxel Michael Werner (Vorstand, EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel) und Arianka Simonsen (EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel). Mehr Informationen zur Rolle der Stadtkoordinator*innen gibt es hier: Klima.Werkende in der Zukunftsinitiative (klima-werk.de)