Politik Verwaltung | Stadt Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel.de aktuell

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In der letzten Ratssitzung des Jahres am Donnerstag, 28. November, wurde der städtischen Haushalt für die Jahre 2020 und 2021 sowie der Haushaltssanierungsplan beschlossen. Auch mehr Bürgerbeteiligung, die sog. MitmachStadt , soll es künftig geben. Schon bei der Erstellung der Vorlagen für die politischen Gremien soll deutlich werden, welche Beteiligungsformen es über die gesetzlichen Vorgaben hinaus gibt.  Insgesamt standen inklusive Tischvorlagen rund 50 Vorlagen und Anträge zur Diskussion.  

 
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Der Bereich Stadtgrün und Friedhofswesen kontrolliert auch im nächsten Jahr intensiv das Stadtgrün auf den Befall durch Eichenprozessionsspinnern. Die Bekämpfung erfolgt jedoch nur an Eichenbeständen, die in den letzten Jahren befallen waren. Besonders im Fokus stehen Schulhöfe, Spielplätze, Friedhöfe und ähnliche Flächen, an denen sich Kinder oder ältere Menschen aufhalten. Das derzeitige Konzept, das bei neuen Erkenntnissen angepasst wird, sieht eine integrierte Reaktion aus sechs Elementen vor.  Das Konzept zur Bekämpfung erfolgt nach Auswertung der Befalls-Zahlen der Vorjahre. Die vorhandenen Daten zeigen, dass wenigstens 40 Prozent der Eichen in Castrop-Rauxel befallen waren. Zudem hatte sich in Relation zum Vorjahr die Befalls-Dichte auf bis zu 15 Nester je Baum erheblich erhöht.

 
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Die Stadtverwaltung Castrop-Rauxel wünscht sich mehr Bürgerinnen und Bürger, die mitgestalten wollen. Im Dialog mit Verwaltung, Bürgern und Stadtrat sollen mehr Entscheidungen vorbereitet, begleitet und getroffen werden.

Bürgerbeteiligung in den Stadtteilen, Stadtteilgespräche, Workshops und Bürgerwerkstätten, Runde Tische, Bürgergremien, Austausch mit Bürgervereinen, Befragungen, Bürgermeistersprechstunden oder Vor-Ort-Termine sind nur einige Beispiele.

Konfliktfrei ist die Beteiligung bei schwierigen Themen dabei nie, aber wichtig ist sie der Stadt Castrop-Rauxel.

 
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Der Geschichte von Kindern und Jugendlichen in psychiatrischen Kliniken und Einrichtungen der Erziehungs- und Behindertenhilfe von 1949 bis 1975 in der BRD  und bis 1990 in der DDR kommt erst mit der Gründung der Stiftung "Anerkennung und Hilfe" 2017 die staatliche Aufmerksamkeit zu, die den Opfern von Unrecht und Gewalt zusteht. Neben der wissenschaftlichen Aufarbeitung sind die finanzielle und besonders die öffentliche Anerkennung Aufgaben der Stiftung. Die Stadt Castrop-Rauxel lud auf Initiative von Thomas Frauendienst, anerkannter Betroffener durch die Stiftung und die evangelische Landeskirche NRW, zu der Veranstaltung "Die Geschichte der Heimkinder" am Dienstag, 5. November, ein, um Betroffenen Mut zu machen, die Unterstützung in Anspruch zu nehmen und das Thema weiter bekannt zu machen.

 
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Es gibt so viele engagierte Frauen und Mädchen, die etwas bewegen möchten. Genau die werden beim Projekt „Starke Frauen - Starke Kommunen“ gesucht. Anfang 2020 startet das kostenlose Programm in Castrop-Rauxel. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

 
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Die Stadtverwaltung Castrop-Rauxel lud Bürgerinnen und Bürger ein, die Perspektiven und Herausforderungen des „Wohngebietes Dingen“ zu diskutieren. Zum Dialog mit Anwohnern und Interessierten traf sich die Technische Beigeordnete Bettina Lenort und Mitarbeiter der Bauverwaltung am Montag, 28. Oktober, um 17.00 Uhr zur Ortsbegehung an der Ecke Schieferbergstraße/Dorlohstraße. Die Entwicklung des Bebauungsgebietes an dem ehemaligen Standort der Zeche „Graf Schwerin“ konnte im Anschluss im ehemaligen Vereinsheim SV Dingen, Westheide 73, besprochen werden. Mehr als 50 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung.

 
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Über 30 Frauen waren beim Planungstreffen für die Frauenkulturtage 2020 dabei. In diesem Jahr lud die neue Gleichstellungsbeauftragte Nina Jordan interessierte Bürgerinnen und Bürger zum gemeinsamen Planen und Vernetzen am Montag, 16. September, ab 18.30 ins Bürgerhaus, Leonhardstraße 4, ein.

 
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Bundesweit startet am Freitag, 13. September, wieder die Faire Woche und auch Castrop-Rauxel als eine der ersten Fair Trade Towns ist mit zahlreichen Veranstaltungen dabei.

 
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Um alle Akteuere rund um das Bauvorhaben "Wohnen an der Emscher" miteinander ins Gespräch zu bringen, lud Bürgermeister Rajko Kravanja die Beteiligten zu einem Autausch ins Rathaus ein. Leider konnte in einem ersten Gespräch kein Kompromiss erzielt werden. Der Dialog soll aber fortgeführt werden.

 
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In Castrop-Rauxel und in ganz NRW werden zweimal im Jahr die Sirenen getestet. Zuletzt am Donnerstag, 5. September. Der regelmäßige Probealarm soll auch die Bedeutung der Sirenensignale in der Öffentlichkeit bekannter machen, für den Fall, dass einmal ein Unglücksfall eintritt.

 
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Auf dem Fahrrad oder zu Fuß: Bei den Sommertouren 2019 besuchten Castrop-Rauxeler gemeinsam mit Bürgermeister Rajko Kravanja interessante Orte unserer Stadt. Im Vordergrund stand dabei auch in diesem Jahr der Dialog und so tauschten sich die Teilnehmer angeregt mit dem Bürgermeister unter anderem über verschiedene kommunale Themen aus.

 
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Bis Ende 2020 werden 71 Kilometer Glasfaserleitungen in Castrop-Rauxel verlegt, rund 400 Hausanschlüsse umgesetzt, 220 Unternehmen und 29 Schulen an das Breitbandnetz angeschlossen. Auch private Eigentümer können sich unter bestimmten Umständen Glasfaser kostenlos bis ins Haus legen lassen.

 
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Castrop-Rauxel hat gewählt. 56,47 Prozent der Wahlberechtigten haben abgestimmt. Die detaillierten Ergebnisse für Castrop-Rauxel und den Kreis Recklinghausen finden Sie unter wahlen.castrop-rauxel.de .

 

 
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Am Sonntag, 19. Mai, feierten 40 Vereine, Organisationen und Gruppen gemeinsam ein Stadtfest organisiert vom Bündnis für Demokratie. Bürgermeister Rajko Kravanja und das Bündnis für Demokratie hatten alle Castrop-Rauxeler Bürgerinnen und Bürger eingeladen, mitzufeiern, Gespräche zu führen und gemeinsam ein schönes Stadtfest zu erleben. Leider beendete der Regen das Fest am späten Nachmittag. Trotzdem sind die Veranstalter mit dem Fest zufrieden. "Das Fest verdient eine Wiederholung im nächsten Jahr" sagte Bürgermeister Rajko Kravanja.

 

 
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Die Brücke „Sprung über die Emscher“ wird eine neue Landmarke der Stadt Castrop-Rauxel und des Emscherlandes. Der Sieger des Wettbewerbs um die Gestaltung des einmaligen Brückenbauwerks steht nun fest. Als nationales Projekt des Städtebaus wird die 449 Meter lange Fuß- und Radwegeverbindung am Wasserkreuz Castrop-Rauxel und zwei dazugehörige Anlagen mit der Rekordsumme von bis zu 9 Mio. Euro gefördert. Damit wird eine Verbindung über Emscher und den Rhein-Herne-Kanal geschaffen, die Bestandteil der interkommunalen Handlungsstrategie Emscherland 2020 ist.

 


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