VHS | Stadt Castrop-Rauxel

Aktuelles

VHS: Aktuelles


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VHS-Geschäftsstelle eingeschränkt offen

Zur Minimierung des Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus sind die VHS, das BBZ (Berufsbildungszentrum der VHS), die Stadtbibliothek und das Bürgerhaus nur eingeschränkt geöffnet. Veranstaltungen, Kurse, Beratungen u.s.w. werden teilweise angeboten. Teilnehmende werden durch die VHS informiert, inwieweit das jeweilige Angeobt durchgeführt wird. Anfragen per E-Mail und Telefon sind natürlich weiterhin möglich.

 

 

 

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VHS Symbolbild Fake News
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VHS empfiehlt: Fake News erkennen!

Im Bereich der politischen Bildung bietet die VHS auch immer mal wieder Kurse rund um das Thema Fake News an. Fake News sind gezielte Desinformationen, die über das Internet und insbesondere über soziale Netzwerke verbreitet werden, um die öffentliche Meinungsbildung zu beeinflussen. Auch jetzt in der Coronakrise verbreiten sich Meldungen rasend schnell. Manche Fake News sind plump und leicht zu durchschauen. Andere hingegen professionell und erst auf den zweiten Blick als Falschmeldung zu erkennen.

So können Fake News enttarnt werden:
1. Quellenkritik: Impressum checken
2. Faktencheck: Copy and Paste?
3. Bildrecherche: Bildrückwärtssuche machen
4. Aktualität: Nach Datum filtern

Und auch hier werden täglich Corona Fake News enttarnt: https://correctiv.org/faktencheck/coronavirus/

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Kostenloses Online-Sprachangebot für Teilnehmende aus Integrationskursen

Mit dem VHS Lernportal können auch weiterhin verschiedene Kurse sowie Angebote zum Lernen warhgenommen werden. Besuchen sie hier das Lernportal! 

Das VHS-Lernportal:

  • ausgerichtet am Rahmencurriculum für Integrationskurse
  • mit Alphabetisierungskomponente („ABC-Deutschkurs“)
  • kostenlose Online-Tutorinnen und -Tutoren
  • verfügbar über Web-Browser und, nur A1, als Smartphone-App (Android & iOS)
  • als kurstragendes Integrationskurslehrwerk zugelassen
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Bildungsberatung - Ein kostenloses Angebot

Die VHS bietet normalerweise umfassende Bildungsberatung an. Wegen der virusbedingten Schließung der VHS und der Beratungsstelle sind diese Beratungen derzeit nur (aber immerhin) telefonisch möglich. Ein Scheck oder Prämiengutschein wird dann später per Post zugestellt.

Die Berufliche Weiterbildung wird staatlich gefördert – sowohl vom Land NRW als auch vom Bund. Dies geschieht durch die Programme Bildungsprämie oder Bildungsscheck. Ob und wie man einen Zuschuss bekommt, klärt der Berater mit den Interessenten und stellt dann auch einen Scheck oder Gutschein aus. 
Vorab ist es notwendig, telefonisch einen Termin in der VHS zu vereinbaren.

Der Bildungsscheck NRW kann dabei helfen beruflich weiter zu kommen, eine neue Richtung einzuschlagen oder auch den Wiedereinstieg in die Arbeit zu planen. Es gibt etliche Möglichkeiten so einen Bildungsscheck einzusetzen. Wer einen Berufsabschluss nachholen will oder eine Fort- oder Weiterbildung plant oder auch eine im Ausland erworbene Berufsqualifikation anerkennen lassen will und hier in Deutschland eine weitere Qualifizierung dazu benötigt, kann einen Bildungsscheck erhalten.

Es gibt zwei Zugänge zum Programm: individuell oder über den Betrieb. Voraussetzung ist dabei, dass der Betrieb, in dem man arbeitet, nicht mehr als 249 Beschäftigte hat. Einzelpersonen oder Selbstständige, die ein zu versteuerndes Einkommen von EUR 40.000,- (bzw. EUR 80.000,- bei gemeinsamer Veranlagung) nicht überschreiten, können jedes Jahr so einen Bildungsscheck bekommen. Dies gilt jetzt auch für Weiterbildungsformate wie E-Learning oder Blended Learning. Weiterhin ausgeschlossen bleibt der Öffentliche Dienst und Mitarbeiter von Unternehmen mit mehr als 249 Mitarbeitern.

Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) können mit bis zu EUR 5.000,- jährlich gefördert werden. KMU können auch sog. In-House-Schulungen mit Hilfe des Bildungsschecks finanzieren. Dabei können Unternehmen bis zu 10 Bildungsschecks pro Jahr bekommen, die Förderobergrenze liegt ebenfalls bei EUR 500,- pro Teilnehmer.

Auch das Programm Bildungsprämie (des Bundesministeriums für Bildung und Forschung) fördert individuell die berufliche Weiterbildung.
Hier gelten folgende Voraussetzungen: Die Prämie bekommen Erwerbstätige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen unter 20.000,- Euro bzw. 40.000,- (bei gemeinsamer Veranlagung) liegt. Auch Selbständige und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst können von der Bildungsprämie profitieren.

Auf der Internetseite zur Bildungsprämie gibt es einen Vorab-Check.

Die Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE) ist zurzeit nicht möglich. Interessenten können sich aber bei der VHS melden und vormerken lassen. BBE unterstützt jeden, der mit Veränderungen im Berufsleben zu tun hat: berufliches Weiterkommen, Unzufriedenheit mit der derzeitigen Arbeitssituation oder der berufliche Wiedereinstieg. Besonders interessant ist dieses Angebot auch für neu Zugewanderte: das Programm bietet auch Hilfe und Beratung zur Anerkennung von im Ausland erworbener Berufsqualifikationen, Studien- oder / und Schulabschlüsse. Ein qualifizierter Berater hilft dabei die eigenen beruflichen Wünsche zu klären, die Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und die berufliche Weiterentwicklung konkret zu planen.

Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Bildungsscheck und die BBE werden vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW gefördert. Alle drei Angebote werden zusätzlich durch den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) gefördert.

Im Internet gibt es Informationen unter:

www.bildungsscheck.nrw.de
www.bildungspraemie.info
www.weiterbildungsberatung-nrw.de

Beratungstermine können bei der VHS unter 02305 / 54884-10 oder -14 oder vhs@castrop-rauxel.de vereinbart werden.



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44575 Castrop-Rauxel
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02305 / 54884-10, -11, -12
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Mittwoch 8.00 - 12.30 Uhr Freitag 8.00 - 12.00 Uhr

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