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Aktuelle Informationen zum Thema Coronavirus
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Einleitungstext

Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren und dessen Ausbreitung zu verlangsamen, hat die Stadtverwaltung präventive Maßnahmen eingeleitet und eine Service-Hotline für kommunale Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 02305 / 106-2955 (montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr). Auch per E-Mail an service@castrop-rauxel.de können um derartige Anfragen gestellt werden.

Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen sind ab sofort verboten. Auch im Privaten sollte der Kontakt auf die Menschen beschränkt bleiben, mit denen man in einem Haushalt lebt.

Fortsetzungstext

Dies besagt die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 des Landes Nordrhein-Westfalen vom 22. März 2020.

 

Kontaktverbot

Öffentliche Zusammenkünfte und Ansammlungen von mehr als zwei Personen sind ab sofort untersagt. Ausgenommen sind Verwandte in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitperson minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen.

Den Öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen, bleibt weiterhin möglich. Es wurde ein Sonderfahrplan für NRW eingerichet.

 

Strafen bei Verstößen gegen das Kontaktverbot

Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt.

 

Service-Hotlines der Stadtverwaltung und der Kreisverwaltung

„Als Vater und auch als Sohn kann ich die vielen Fragen der Bürgerinnen und Bürger gut nachvollziehen. Deshalb finde ich wichtig, dass wir vor Ort erklären, wie wir die Kinderbetreuung organisieren, dass wir für die Menschen im Rathaus weiterhin da sind - auch wenn dies manchmal etwas länger dauert und verstärkt per Telefon oder E-Mail passiert - und was die vielen unterschiedlichen Vorgaben des Landes für den Einzelnen in Castrop-Rauxel bedeuten“, unterstreicht Bürgermeister Rajko Kravanja die Notwendigkeit, diesen zusätzlichen Service aufzubauen.

Die Service-Hotline 02305 / 106-2955 soll jedoch nicht als allgemeine Telefonzentrale genutzt werden, die Anliegen an die entsprechenden Bereiche weiterleitet. Hier finden Sie eine Auflistung der Ansprechpartner und die zentralen Mailadressen aller Bereiche. Auch Terminvereinbarungen für notwenidige Erledigungen im Rathaus erfolgen nach wie vor über die Fachbereiche und nicht über die neue Hotline.

Anfragen, die die eigene Gesundheit betreffen, und ähnliche Fragen beantwortet verwaltungsseitig ausschließlich der Kreis Recklinghausen bzw. das Kreisgesundheitsamt:

Der Kreis Recklinghausen hat auf seiner Internetseite aktuelle Informationen, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Verhaltenstipps und weitere Links zum Thema Coronavirus eingestellt. Auch ein kreisweites Info-Telefon gibt es. Es ist montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr und am Wochenende von 10.00 bis 14.00 Uhr unter der Rufnummer 02361 / 532626 erreichbar.

 

Stadt und EUV gewährleisten trotz einiger Einschränkungen weiterhin die wichtigsten Dienstleistungen und die Grundversorgung.

Anzahl der bestätigten Corona-Fälle in Castrop-Rauxel: 40 (Stand 28.03.)
Anzahl der Gesundeten: 9 (Stand 28.03.) 

Präventive Maßnahmen der Stadtverwaltung

„Wir müssen nicht in Panik verfallen, sondern nur mit besonnem Maß erwägen, was wir auf kommunaler Ebene tun können, um die Dynamik aus der Verbreitungen des Virus herauszunehmen", unterstrich Bürgermeister Rajko Kravanja bei der Pressekonferenz am 13. März den Sinn der präventiven Maßnahmen der Stadtverwaltung. Dabei hat sich die Stadt mit dem Kreis Recklinghausen und weiteren Behörden abgestimmt.

 

Regelungen für den Einzelhandel

NICHT geschlossen wird der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Direktvermarktung von landwirtschaftlichen Betrieben Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. 

Alle anderen Verkaufsstellen des Einzelhandels sind zu schließen!

Sämtliche Verkaufsstellen im Sinne des Ladenöffnungsgesetzes haben die erforderlichen Maßnahmen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen zu treffen.

Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten bleibt zur Versorgung von Gewerbetreibenden und Handwerkern zulässig. Anderen Personen darf der Zutritt nur gestattet werden, wenn zum Schutz vor Infektionen geeignete Vorkehrungen getroffen sind (insbesondere Maßnahmen zur Sicherstellung von Mindestabständen und Schutzvorrichtungen für das Kassenpersonal), unter diesen Voraussetzungen dürfen auch Floristen ihren Betrieb fortsetzen.

 

Gastronomie 

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Mensen, Kantinen und anderen gastronomischen Einrichtungen ist untersagt. Die Belieferung mit Speisen und Getränken sowie der Außer-Haus-Verkauf ist zulässig, wenn die zum Schutz vor Infektionen erforderlichen Abstände eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

 

Dienstleister und Handwerker

Dienstleister und Handwerker dürfen ihrer Tätigkeit  unter Beachtung der besonderen Hygienemaßnahmen weiterhin nachgehen.
Augenoptikern, Hörgeräteakustikern, orthopädischen Schuhmachern und anderen Handwerkern mit Geschäftslokal ist dort aber der Verkauf von nicht mit handwerklichen Leistungen verbundenen Waren untersagt; ausgenommen ist notwendiges Zubehör.

Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Mensch zu Mensch nicht eingehalten werden kann (insbesondere von Friseuren, Nagelstudios, Tätowierern, Massagesalons), sind untersagt. Therapeutische Berufsausübungen, insbesondere von Physio- und Ergotherapeuten, bleiben gestattet, soweit die medizinische Notwendigkeit der Behandlung durch ärztliches Attest nachgewiesen wird und strenge Schutzmaßnahmen vor Infektionen getroffen werden.

 

Caritas koordiniert Hilfsangebote 

Die Caritas Castrop-Rauxel hat für Menschen, die zur Zeit Unterstützung beim Einkaufen oder Ähnlichem brauchen, und für diejenigen Castrop-Rauxeler, die diesen Menschen helfen möchten, eine Koordinierungsstelle eingerichetet: Tel. 02305 / 9235524 (montags bis freitags von 9.30 bis 12.00Uhr), E-Mail helfen@caritas-castrop-rauxel.de

 

Schließungen öffentlicher Einrichtungen

Die Stadtverwaltung hat das Hallenbad, die Stadtbibliothek, die VHS-Geschäftsstelle, das Bürgerhaus, die städtischen Jugendzentren, Sporthallen und Sportplätze, Spielplätze, Bolzplätze etc. gesperrt. Für alle Kindertageseinrichtungen und Schulen besteht ein Betretungsverbot, dass nur für Nutzer der Notgruppen bis Klasse 6 Ausnahmen vorsieht. Der Besuch einer Notgruppe ist abhängig von der Beschäftigung der Erziehungsberechtigten in Berufsfeldern der "kritischen Infrastruktur".

 

ALLE privaten und öffentlichen Veranstaltungen sind verboten

Abgesagt wurden alle öffentlichen und privaten Veranstaltungen, sowohl in geschlossenen Räumen als auch unter freiem Himmel. Dazu gehören zum Beispiel Osterfeuer ebenso wie die private Geburtstagsfeier oder das kleine Kaffeekränzchen in der Wohnung und das Grillen im Garten oder das Picknick im Park mit Freunden - einfach alles, was über den Rahmen der Familienmitglieder, mit denen man in einer Wohnung lebt, hinausgeht.

Davon betroffen sind unter den städtischen Veranstaltungen beispielsweise die Frauenkulturtage, die Frühjahrskirmes, die Aktion Platzverweis dem Dreck, die Reihe Hömma!Klima!, verkaufsoffene Sonntage, das Casterix-Osterferienprogramm, das VHS-Programm und das Angebot des Kulturrucksack. Auch der Girls´und Boys´Day fällt bei der Stadtverwaltung und den Nebenstellen wie auch im Zentrum für Frauen in Beruf und Technik aus.

Nur Veranstaltungen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge sind ausgenommen. Auch die Blutspende ist weiterhin möglich.

 

Behördengänge nur in Notfällen

Die Stadtverwaltung reagiert auf die strengeren Anordnungen des Landes zum Schutz vor Neuinfizierungen und schließt das Rathaus für den Publikumsverkehr ab Dienstag, 24. März. Bis vorerst 19. April dürfen Besucher das Rathaus nur noch in dringenden Not- und Einzelfällen über den Eingang B auf Forumsebene nach einer Zugangskontrolle betreten. 

Das Bürgerbüro hilft in Notfällen weiter. Allgemeine Anliegen werden jedoch momentan nicht vorrangig behandelt. Sämtliche bereits vereinbarte Bürgerbüro-Termine bis 19. April abgesagt. Die Ausländerbehörde vergibt keine Termine mehr, ist aber telefonisch erreichbar.

Weitere kontaktintensive Bereiche wie die Infostelle Soziales (Tel. 02305 / 106-2475, -2452, - 2111, -2455) und der Ambulante Soziale Dienst sind bis auf Weiteres verstärkt telefonisch erreichbar und sagen vereinbarte Termine bis Mitte April ebenfalls ab. Das Haus der Jugend und Familie und die VHS-Geschäftsstelle sind telefonisch und per E-Mail erreichbar. Der Bereitschaftsdienst des Jugendamtes und des Ordnungsamtes bleiben bestehen. Auch die Notunterkünfte bleiben geöffnet.

Die Stadtverwaltung ist ungeachtet der öffentlichen Schließung des Rathauses mit Einschränkungen und unter Einhaltung der allgemeinen Regelungen weiter im Dienst, um den Verwaltungsbetrieb aufrecht zu erhalten. Außerdem nutzen zum Beispiel die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hallenbades die aktuelle Schließungszeit für eine Grundreinigung des Bades. Die einzelnen Bereiche der Stadtverwaltung sind weiterhin telefonisch oder per E-Mail zu erreichen. 

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Anliegen telefonisch, per Mail oder online zu erledigen. Die Stadtverwaltung baut gleichzeitig die Zahl der Heimarbeitsplätze und weitere IT-Lösungen aus. Nicht zu verhindern sind jedoch Einschränkungen im allgemeinen Service.

Die Einschränkungen gelten auch für die Bezirksstellen des Jobcenter Kreis Recklinghausen, das in Castrop-Rauxel unter der Telefonnummer 02305 / 580-0  erreichbar ist.  

 

Trauungen und Beerdigungen

Das Standesamt weist darauf hin, dass die Teilnahme an Trauungen weiter eingeschränkt wird. Nach der Verlegung aller standesamtlicher Hochzeiten in den Ratssaal und einer ersten Begrenzung der Personenzahl werden bis auf Weiteres nur noch das Brautpaar und gegebenenfalls deren Kinder sowie die Standesbeamten anwesend sein können.   

Beerdigungen finden statt. Zulässig sind Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete im engsten Familien- und Freundeskreis.

 

EUV Stadtbetrieb

Der EUV Stadtbetrieb stellt die Müllentsorgung, Verkehrssicherheit, Straßenreinigung und Abwasserbeseitigung sicher. Das Verwaltungsgebäude am Westring 215 wird für den Publikumsverkehr geschlossen. Telefonisch und per E-Mail ist der EUV eingeschränkt erreichbar.

Der Bringhof am Deininghauser Weg ist seit Montag, 23. März, geschlossen. Auch der Umweltbrummi ist bis auf Weiteres nicht mehr unterwegs.

Um eine Personalreserve für die weiteren Dienstleistungen zu schaffen, stellt der EUV Stadtbetrieb vorläufig ab sofort die Leerung der blauen Abfallbehälter ein. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Pappe, Papier und Kartonagen möglichst zu Hause zwischenzulagern. Pappe, Kartonagen und Papier können ansonsten auch an den Depotcontainerstandorten im Stadtgebiet entsorgt werden.

Die Sperrmülltermine, die bereits jetzt bis zum 23. April 2020 vereinbart worden sind, werden nach aktuellem Stand der Dinge noch gefahren. Ab dem 24. April 2020 werden keine Sperrmülltermine mehr vergeben.

Aktuelle Informationen sind immer auf der Internetseite des EUV Stadtbetriebs sowie auf der Facebook-Seite unter www.facebook.com/euvstadtbetrieb zu finden. 

 

Religiöse Gemeinschaften

Religiöse Versammlungen, sprich Gottesdienste, Moscheebesuche etc. unterbleiben.  Kirchen, die Islam-Verbände und jüdische Verbände haben entsprechende Erklärungen abgegeben. Die Stadtverwaltung ruft dringend auf, dieser Selbstverpflichtung der Gemeinden nachzukommen. Manche Gemeinden bieten Live-Streams von Gottesdiensten an oder läuten zu bestimmten Uhrzeiten die Kirchenglocken zum gemeinsamen Gebet von zu Hause aus. Ggf. informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde. 

 

Straßenverkehrsamt

Die Zulassungsstelle des Straßenverkehrsamts in Marl ist bis auf Weiteres für Bürger geschlossen. Grund für die Schließung sind krankheitsbedingte Ausfälle, sodass nicht mehr genügend Personal für die täglich vielen hunderte Termine zur Verfügung steht. Bereits vereinbarte Termine in der Zulassungsstelle finden nur noch am Mittwoch statt, alle weiteren werden abgesagt.
 
Zulassungen sind weiterhin für Großkunden und Zulassungsdienste möglich, wenn auch die Umsetzung am gleichen Tag nicht mehr garantiert werden kann. Bürger, die dringend eine Fahrzeug-Zulassung benötigen, hätten somit die Möglichkeit, dies über einen Zulassungsdienst umsetzen zu lassen.
 
Die Führerscheinstelle des Straßenverkehrsamts bleibt geöffnet. Bürger können ihr Anliegen dort, wie in allen Verwaltungsgebäuden, nur nach vorheriger Terminvereinbarung erledigen. Terminvereinbarungen sind telefonisch unter 02361/53-7014 möglich.

 

Zukünftige Entwicklung

Die Stadtverwaltung Castrop-Rauxel hatte bereits in den letzten Wochen gemeinsam mit dem EUV Stadtbetrieb und mit Beratung der Feuerwehr, die schon bei der Schweinepest und der Vogelgrippe Erfahrungen gesammelt hat, vorsorglich einen mehrstufigen Plan erarbeitet, wie das Ansteckungspotenzial vermindert werden kann, der jetzt in die Umsetzung geht. „Wir müssen die Situation täglich neu bewerten und rational Entscheidungen treffen", betonte Bürgermeister Rajko Kravanja. 

 

Weitere landesweit geltende Maßnahmen

  • Kontaktverbot: Begrenzung auf zwei Personen bzw. Haushaltsgemeinschaften
  • Krankenhäuser/Pflege-/Altenheime: Besuche sind grundsätzlich untersagt, wenn sie nicht der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind. Die Einrichtungsleitung soll Ausnahmen unter Schutzmaßnahmen und nach Hygieneunterweisung zulassen, wenn es medizinisch oder ethisch-sozial geboten ist (z.B. auf Geburts- und Kinderstationen sowie bei Palliativpatienten).
  • Kitas/Tagespflegeeinrichtungen/Brückenprojekte: geschlossen, Notgruppen für "Schlüsselpersonen" - Erlass des Ministeriums
  • Schulen: geschlossen, Notgruppen für "Schlüsselpersonen" bis einschließlich Klasse 6  - Erlass des Ministeriums
  • Universitäten und Hochschulen: Sommersemester beginnt nicht vor dem 19. April.
  • Alle Veranstaltungen, die nicht notwendig sind, werden unabhängig von der Teilnehmerzahl abgesagt - Erlass des Ministeriums
  • Alle Freizeiteinrichtungen sind geschlossen.

 

Zusammenfassung der Maßnahmen in englischer Sprache (Stand: 19. März)

Zusammenfassung der Maßnahmen in türkischer Sprache (Stand: 19. März)

Zusammenfassung der Maßnahmen in arabischer Sprache (Stand: 19. März)

Informationen in mehreren Sprachen zum Coronavirus.

Informationen zur Verordnung des Landes NRW vom 22. März in vielen Sprachen.

 

Weiterhin gültig: Drei einfache Tipps helfen, Infektionen zu vermeiden - egal ob Erkältungsinfekt, Grippe- oder Coronavirus.

  • Die Husten- und Nies-Etikette: Beim Husten und Niesen Abstand halten und sich wegdrehen. In die Armbeuge oder in ein Papiertaschentusch niesen, das danach entsorgt wird.
  • Hände regelmäßig und gründlich für 20 - 30 Sekunden mit Wasser und Seife waschen.
  • Abstand zu anderen Personen wahren, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.

 

Video der Pressekonferenz vom 13. März auf YouTube

Die gesamte Pressekonferenz der Stadtverwaltung Castrop-Rauxel zum Thema "Präventive Maßnahmen der Stadtverwaltung Castrop-Rauxel - Coronavirus" kann auf dem Youtube-Kanal der Stadt Castrop-Rauxel angesehen werden: www.youtube.com/watch?v=74UeuV4CLss