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Coronavirus: Aktuelle Regelungen und Maßnahmen
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Einleitungstext

Seit dem 10. Oktober gilt der Kreis Recklinghausen mit einer Wochen-Inzidenz von über 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner als Risikogebiet. Damit gelten im Kreisgebiet gemäß § 15a der Coronaschutzverordnung gesonderte Maßnahmen, die über die bereits bestehenden landesweiten Regelungen der Coronaschutzverordnung hinausgehen. Der Kreis Recklinghausen hat überdies in einer Allgemeinverfügung weitere ergänzende Schutzmaßnahmen angeordnet. Diese Allgemeinverfügung wurde nun in Abstimmung mit dem Land an die neue Coronaschutzverordnung angepasst. Die aktuelle Coronaschutzverordnung sowie die Allgemeinverfügung finden Sie hier.

Fortsetzungstext

 

 

 

Die wichtigsten Regelungen für den Kreis Recklinghausen im Überblick

 

Wer darf sich gemeinsam im öffentlichen Raum bewegen und in Restaurants essen gehen?

Es dürfen maximal 5 Personen gemeinsam unterwegs sein, außer es handelt sich um:

  • Verwandte in gerader Linie, z.B. Geschwister, Ehegatten, Lebenspartner*innen
  • ausschließlich Personen aus maximal zwei Haushalten
  • Personen, die minderjährige Kinder bzw. unterstützungsbedürftige Menschen begleiten

Wichtig: Diese Regeln gelten auch für den Aufenthalt am selben Tisch in der Innen- und Außengastronomie.

Wo muss ich eine Mund-Nase-Bedeckung tragen?

  • In sämtlichen Fußgängerzonen des Kreises Recklinghausen
  • An weiteren durch die Städte benannten öffentlichen Plätzen und Straßen. Eine Liste aller Orte ist Teil der Allgemeinverfügung und gibt es auf der Internetseite des Kreises.
  • In geschlossenen Räumen wie zum Beispiel Geschäften, Verwaltungsgebäuden oder Arztpraxen. Das gilt auch für Kulturveranstaltungen/Konzerte – auch am Sitzplatz.
  • Als Zuschauerinnen und Zuschauer bei Sportveranstaltungen bzw. beim Training, auch auf dem Sitz-/ Stehplatz
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln und an den Haltestellen sowie in den Bahnhöfen.
  • An weiterführenden Schulen und Berufskollegs für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und sonstiges Personal während des Unterrichts sowie auf dem gesamten Schulgelände, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Grundsätzlich gilt: Wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen außerhalb der eigenen Gruppe nicht eingehalten werden kann, muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.

Was gilt für Feiern und Veranstaltungen?

  • Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen im Freien oder mit mehr als 250 Personen in Innenräumen sind verboten. Für Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen muss dem Gesundheitsamt vorab ein Sicherheits- und Hygienekonzept zur Genehmigung vorgelegt werden.
  • Private Feiern außerhalb der eigenen Wohnung dürfen lediglich aus herausragendem Anlass (z.B. Jubiläum, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags-, Abschlussfeier) mit maximal zehn Personen stattfinden. Für private Feiern zu Hause wird dringend dazu geraten, sich ebenfalls an die Corona-Regeln zu halten.

Gibt es weitere Verbote?

  • Von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens darf im öffentlichen Raum kein Alkohol konsumiert werden. Grundsätzlich verboten ist Shisha-Rauchen im öffentlichen Raum.
  • Für die Gastronomie gilt eine Sperrstunde von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens. In dieser Zeit darf auch kein Alkohol verkauft werden.

 

Urlauber

Auch auf diejenigen, die in den Ferien verreisen wollen, hat das Überschreiten des Grenzwertes Auswirkungen: Der Kreis Recklinghausen gilt nun als Risikogebiet. Dadurch gelten an einigen Urlaubsorten besondere Regelungen. Zum Teil wird ein negatives Corona-Testergebnis gefordert, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Der Kreis Recklinghausen weist darauf hin, dass die Kreisverwaltung und das Deutsche Rote Kreuz keine Möglichkeit haben, private Tests für diese Zwecke anzubieten. 

Corona-Tests für Reisende sind seit dem 16. Oktober bei niedergelassenen Ärzten möglich: Der Kreis Recklinghausen ist dem Rahmenvertrag beigetreten, der im Sommer zwischen dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, dem Städtetag NRW und dem Landkreistag NRW e. V. geschlossen wurde. Dadurch ist es möglich, dass niedergelassene Ärzte zur Durchführung, Abrechnung und Vergütung der Tests von asymptomatischen Personen beauftragt werden können. Die kassenärztliche Vereinigung hat eine Datenbank, welche Ärzte auf Corona testen: www.coronatestpraxis.de.

Wichtig: Da nicht alle Ärzte diese Tests durchführen und nur begrenzte Testkapazitäten zur Verfügung stehen, ist es zwingend erforderlich, sich vorher telefonisch mit der Arztpraxis in Verbindung zu setzen. Üblicherweise ist für den Test zu Reisezwecken auch die Vorlage eines Buchungsbelegs erforderlich.

Wer verreisen möchte, muss sich vor Ort über die dort geltenden Regeln informieren. Hilfreich sind die Internetseiten des jeweiligen (Bundes-)Landes, aber auch des Urlaubsortes. Sinnvoll ist auch die Kontaktaufnahme zum Vermieter. Die Feuerwehr-Leitstelle kann keine Hinweise geben auf Testmöglichkeiten und Vorgaben für Reisen. Die Telefonleitungen sind unbedingt für Notrufe freizuhalten.

Weitere Empfehlungen

Über die oben genannten Maßnahmen hinaus empfiehlt der Krisenstab des Kreises Recklinghausen:

  • Sportvereine sollten vor allem im Bereich der Umkleiden unbedingt auf die Hyienevorschriften achten.
  • Große Arbeitgeber sollten zum Schutz ihrer Mitarbeiter*innen eine Maskenpflicht in den Betrieben einführen.
  • Zusammenkünfte von vielen Personen in engen Räumlichkeiten müssen vermieden werden.
  • AHA + L-Regeln einhalten: Abstand halten – Hygieneregeln beachten – Alltagsmaske tragen - Regelmäßig Lüften
  • Verhaltensregeln bei einer positiv getesteten Person im Haushalt für die übrigen Familienmitglieder

Corona-Infektionen im eigenen Haushalt

Wenn in der häuslichen Gemeinschaft ein Corona-Infektion auftritt, sollten dringend folgende Maßnahmen eingehalten werden, um eine Weiterverbreitung innerhalb der Gemeinschaft zu vermeiden:

  • Es sollte immer ein Abstand von mehr als 1,50 m zur positiv getesteten Person eingehalten werden und eine MN-Bedeckung getragen werden. Die betroffene Person sollte, wenn möglich, in einem Einzelzimmer untergebracht werden, das in regelmäßigen Abständen, wie auch die gesamte Wohnung effektiv gelüftet wird (Stoßlüftung).
  • Es sollten keine gemeinsamen Mahlzeiten eingenommen werden und Gemeinschaftsräume sollten nur benutzt werden, wenn es unbedingt nötig ist. Wenn die Wohnsituation es ermöglicht, sollte die betroffene Person ein eigenes Badezimmer benutzen, ist die Möglichkeit nicht gegeben, sollten Oberflächen im Badezimmer nach Benutzung gereinigt werden. Jede Person im Haushalt sollte ausschließlich eigene Handtücher benutzen und die Wäsche der betroffenen Person sollte nach Möglichkeit bei 60°C gewaschen werden.
  • Selbstverständlich ist, dass kleine Kinder sich nicht im o.g. Maße isolieren können, diese Hinweise sind im handhabbaren Rahmen umzusetzen.

Die komplette Allgemeinverfügung finden Sie hier.

Die aktuelle Coronaschutzverordnung finden Sie hier.

 

Allgemeine Informationen

Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren und dessen Ausbreitung zu verlangsamen, setzt die Stadtverwaltung alle präventiven Schutzmaßnahmen nach Landesvorgaben um. Die entsprechenden Informationen werden in diesem Artikel laufend aktualisiert. Eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen ist und bleibt auch im Rahmen der akuellen Lockerungen das Abstandhalten. Trotz der Einschränkungen gewährleisten Stadt und EUV die meisten Dienstleistungen und die Grundversorgung. 

 

Weiterer Inhalt dieses Artikels

 

Bundes-, Landes- und Kreisbeschlüsse

Hier finden Sie die Coronaschutzverordnung des Landes NRW, die ab dem 17. Oktober gilt. Diese enthält vor allem Neuerungen zu privaten Feiern. Ebenfalls entsprechende Anlage zu Hygiene- und Infektionsstandards finden Sie hier. Hier finden Sie die Allgemeinverfügung des Kreises Recklinghausen, die seit dem 23. Oktober gilt.

Alle Informationen finden Sie hier: www.kreis-re.de/corona

 

Kontaktverbot und Abstandsgebot

Seit dem 13. Oktober dürfen im öffentlichen Raum fünf Personen zusammentreffen. Diese maximale Personenzahl gilt nicht bei Verwandten in gerader Linie oder Personen aus zwei verschiedenen Haushalten. Wichtig: Dies gilt unter der Voraussetzung, dass eine Rückverfolgbarkeit der am Treffen beteiligten Personen – für den Fall einer Infektion mit dem Coronavirus – für vier Wochen nach dem Zusammentreffen sichergestellt werden kann.

Öffentliche Zusammenkünfte und Ansammlungen von mehreren Personen sind also erlaubt, wenn es sich um:

  • eine Gruppe von höchstens fünf Personen handelt
  • Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner,
  • Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften,
  • oder die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus betreuungsrelevanten Gründen handelt. 

Zu anderen Personen außerhalb ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Den Öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen, bleibt weiterhin möglich. Hier finden Sie spezielle Informationen zum ÖPNV.

Strafen bei Verstößen gegen das Kontaktverbot

Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt.

 

Maskenpflicht

Seit dem 27. April 2020 bzw. seit dem 13. Oktober besteht in Nordrhein-Westfalen die Pflicht, an folgenden Orten Mund und Nase zu bedecken:

  • in geschlossenen Räumlichkeiten bei Konzerten und Aufführungen (außer am Sitzplatz),
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Museen, Ausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Tierparks, zoologischen und botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks,
  • in Innenbereichen von Ausflugsschiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen,
  • beim praktischen Fahrunterricht sowie der Fahrprüfung,
  • in sämtlichen Verkaufsstellen und Handelsgeschäften; auch auf Wochenmärkten,
  • in Einkaufszentren sowie Wettvermittlungsstellen,
  • auf Messen und Kongressen (außer am Sitzplatz),
  • in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern, sowie wenn bei Handwerks- und Dienstleistungen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von gastronomischen Einrichtungen außer am Sitzplatz,
  • in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens,
  • im Personenverkehr und seinen Einrichtungen – also in Bussen und Bahnen, auch des Fernverkehrs, auch in Schulbussen, an Haltestellen und Bahnhöfen und in Taxis,
  • in Warteschlangen vor den genannten Einrichtungen.
  • in Fußgängerzonen sowie auf öffentlichen Plätzen
  • in weiterführenden Schulen und Berufskollegs
  • für Zuschauer bei Sportveranstaltungen auch auf dem Sitz-/Stehplatz
  • bei kulturellen Veranstaltungen (z.B. Theater)

Die Maskenpflicht gilt für Kunden, Nutzer, Inhaber und Beschäftigte gleichermaßen – es sei denn, Beschäftigte werden durch andere Schutzmaßnahmen wie Abtrennungen durch Plexiglas etc. geschützt. Ebenfalls dürfen Beschäftigte hilfsweise – falls das dauerhafte Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung zu Beeinträchtigungen führt – ein das Gesicht vollständig bedeckendes Visier nutzen.

 

Service-Hotlines der Stadtverwaltung und der Kreisverwaltung

Für kommunale Fragen rund um das Coronavirus hat die Stadtverwaltung eine Service-Hotline eingerichtet: 02305 / 106-2955 (montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr). Auch per E-Mail an service@castrop-rauxel.de können Fragen um derartige Anfragen gestellt werden.

Die Hotline soll jedoch nicht als allgemeine Telefonzentrale genutzt werden, die Anliegen an die entsprechenden Bereiche weiterleitet. Hier finden Sie eine Auflistung der Ansprechpartner und die zentralen Mail-Adressen aller Bereiche. Auch Terminvereinbarungen für notwendige Erledigungen im Rathaus erfolgen nach wie vor über die Fachbereiche und nicht über die neue Hotline.

Anfragen, die die eigene Gesundheit betreffen, und ähnliche Fragen beantwortet verwaltungsseitig ausschließlich der Kreis Recklinghausen bzw. das Kreisgesundheitsamt:

Der Kreis Recklinghausen hat auf seiner Internetseite aktuelle Informationen, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Verhaltenstipps und weitere Links zum Thema Coronavirus eingestellt: www.kreis-re/corona. Auch ein kreisweites Info-Telefon gibt es. Es ist montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr unter der Rufnummer 02361 / 532626 erreichbar.

 

Die Zahlen für Castrop-Rauxel (Stand 26.10.)

Bestätigte Corona-Fälle: 456
Genesene: 296 (Die Genesenen sind in der Gesamtzahl inbegriffen.)
Todesfälle: 6
7-Tages-Inzidenz: 156,8

Zahlen für den Kreis Recklinghausen (Stand 26.10.)

Bestätigte Corona-Fälle: 4.250
Genesene: 2.884 (Die Genesenen sind in der Gesamtzahl inbegriffen.)
Todesfälle: 54

Inzidenz Kreis (lt. LZG): 142

In den letzten sieben Tagen hat es 574 Neuinfektionen gegeben. Die Wochen-Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Kreis liegt dementsprechend bei 93,5. Die kritische Marke von 50 Neuinfizierten pro Woche auf 100.000 Einwohner liegt umgerechnet auf die Einwohnerzahl im Kreis Recklinghausen bei 308 Neuinfektionen, der zusätzlich vom Land zum 1. September eingeführte Grenzwert von 35 liegt umgerechnet bei 215 Neuinfektionen.

Ausschlaggebend für die Umsetzung von Maßnahmen ist der Inzidenzwert, den das Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) meldet. Dieser liegt für den Kreis Recklinghausen derzeit bei 84,3. Es besteht eine Differenz zwischen diesen beiden Werten, da die Kreisverwaltung jeweils die Inzidenzzahl vom Vormittag veröffentlicht, das LZG täglich um Mitternacht aktualisiert. Zudem werden die Daten des LZG aus einer anderen Datenbank gespeist, was zu einem zeitlichen Verzug bei der Veröffentlichung der Daten führen kann. Da diese Datenbank keine Aufschlüsselung nach kreisangehörigen Städten ermöglicht, muss der Kreis für die Veröffentlichung auf seine eigene Datenbank zurückgreifen.

 

Reisehinweise

Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich – bis auf wenige definierte Ausnahmen – sofort nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause begeben und dort 14 Tage in Isolation bleiben. So sieht es die aktuelle Corona-Einreiseverordnung vor. Die Einreisenden sind darüber hinaus verpflichtet, unverzüglich das Gesundheitsamt zu kontaktieren und auf ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet hinzuweisen. 

Lesen Sie auch die Hinweise der Bundesregierung zum Thema Tests bei Reiserückkehrern aus Risikogebieten.

Um die steigende Zahl der Einreise-Meldungen bewältigen zu können, weist die Kreisverwaltung darauf hin, dass auch eine Meldung per Mail an die Mailadresse einreise@kreis-re.de möglich ist.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundeministerium des Innern, für Bau und Heimat und wird durch das Robert Koch-Institut veröffentlicht.

Wer sich per Mail meldet, muss für jede eingereiste Person folgende Daten angeben: Vorname und Name, Geburtsdatum, Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Wohnort, Datum der Einreise, Einreiseland, Angabe zum Gesundheitszustand (Fieber, Husten…), Telefonnummer für die ggf. notwendige Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt, ggf. vorhandene Testergebnisse. Wer keine Möglichkeit hat, sich per Mail zu melden, kann seine Rückkehr aus dem Risikogebiet auch telefonisch beim Corona-Infotelefon der Kreisverwaltung anmelden. Die Mitarbeiter sind montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr, freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr unter 02361 / 532626 zu erreichen. Die Verpflichtung, sich direkt in häusliche Isolation begeben, gilt unabhängig von der Meldepflicht.

Hier finden Sie die aktuelle Corona-Einreiseverodnung (gültig seit dem 7. Oktober 2020)

 

Betreuungsverordnung

Hier finden Sie die aktuelle Betreuungsverordnung des Landes NRW mit Gültigkeit bis zum 31. Oktober.

 

Gastronomie und Freizeiteinrichtungen

Restaurants dürfen öffnen, wenn sie die hygienischen Standards erfüllen. Bars können nach den für die übrige Gastronomie geltenden Maßgaben für Hygiene- und Infektionsschutzstandards ihren Betrieb aufnehmen. Wellnesseinrichtungen und Saunabetriebe können ihren Betrieb unter Auflagen der Hygiene- und Infektionsschutzstandards aufnehmen. Clubs und Diskotheken bleiben weiterhin geschlossen. Auch Prostitutionstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen bleibt der Betrieb weiterhin untersagt.

In Restaurants dürfen sich aktuell maximal 10 Menschen an einem Tisch treffen.

 

Aktuelle Informationen zum Sport- und Trainingsbetrieb

Die städtischen Sportanlagen sind unter Beachtung der aktuellen Belegungspläne geöffnet. Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist auch in geschlossenen Räumen möglich. Duschen und Umkleiden sind geöffnet. Die Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer muss durch Kontaktlisten sichergestellt werden. Die Zuschauerzahl wurde von der Landesregierung zum 16. September erweitert. Konnten bis dahin maximal 300 Personen ein Spiel mitverfolgen, besteht nun die Möglichkeit, nach Vorlage eines entsprechenden Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes, mehr Zuschauer zuzulassen. Das entsprechende Konzept muss vorab dem Kreisgesundheitsamt vorgelegt werden. Auf den städtischen Sportanlagen sind aufgrund des aktuellen Inzidenzwertes über 50 zur Zeit nur noch 100 Zuschauer*innen zulässig.

Auch Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport sind unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts auch in geschlossenen Räumen und Hallen wieder zulässig. Die Zuschaueranzahl in den Hallen wird durch die Stadtverwaltung geregelt.

Auch auf festen Steh- oder Sitzplätzen haben Zuschauer eine Mund-Nasen-Bedeckung auf der Sportanlage zu tragen. Der Mindestabstand zu Personen, die nicht unter § 1 Absatz 2 der Coronaschutzverordnung fallen (maximal fünf Personen bzw. Verwandte in gerader Linie) ist zu wahren.

 

Caritas koordiniert Hilfsangebote 

Die Caritas Castrop-Rauxel hat für Menschen, die zur Zeit Unterstützung beim Einkaufen oder Ähnlichem brauchen, und für diejenigen Castrop-Rauxeler, die diesen Menschen helfen möchten, eine Koordinierungsstelle eingerichetet: Tel. 02305 / 9235524 (montags bis freitags von 9.30 bis 12.00 Uhr), E-Mail helfen@caritas-castrop-rauxel.de 

 

Öffentliche Einrichtungen, Kitas und Schulen

Am 26. Oktober enden in NRW die Herbstferien. In Schulen und Kitas gibt es entsprechende Corona-Schutzmaßnahmen. Seit dem 17. August gilt wieder die vertraglich vereinbarte Betreuungszeit in Kitas. Für Schulkinder gilt die Maskenpflicht. Grundschüler müssen während des Unterrichts an ihrem Platz keinen Mund-Nase-Schutz tragen, jedoch Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen und Berufskollegs. Diese kreisweite Regelung gilt vorerst bis zum 31. Oktober. Die Landesverordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen im Bereich der Betreuungsinfrastruktur finden Sie hier.

Die Stadtverwaltung hatte das Hallenbad, die Stadtbibliothek (bis 23.04.), die VHS-Geschäftsstelle (VHS-Kurse können u.U. ab dem 11.05. wieder stattfinden, die VHS informiert die Kursteilnehmer individuell), das Bürgerhaus (die Galerie ist wieder geöffnet), die städtischen Jugendzentren (öffnen seit Ende Mai z.T. für einzelne Angebote), Sporthallen und Sportplätze (bis 13.05.), Spielplätze (bis 6.5.), Bolzplätze (bis 10.5.) etc. gesperrt. Das Hallenbad ist geöffnet. Tickets können online über www.castrop-rauxel.de/ticketshop und im Ticketshop der Forum GmbH, Lönsstraße 12, gekauft werden. Die genauen Regelungen für das Hallenbad finden Sie hier.

 

Öffentliche und private Veranstaltungen

Abgesagt wurden zunächst alle öffentlichen sowie Veranstaltungen im privaten Raum, sowohl in geschlossenen Räumen als auch unter freiem Himmel. Bis vorerst zum 31. Oktober sind kleine Konzerte und andere öffentliche Aufführungen bis max. 300 Personen unter freiem Himmel wieder erlaubt. Unter Beachtung strenger Vorgaben zu Mindestabständen, Hygieneregeln und mit einem von der örtlichen Behörde abgestimmten Konzept sind diese Veranstaltungen auch in Gebäuden zulässig. Die Rückverfolgbarkeit der Zuschauer und Teilnehmer muss gewährleistet sein.

Für Veranstaltungen mit mehr als 300 Zuschauern gelten erweitere Anforderungen. Diese sind nur in Abstimmung mit der entsprechenden Gesundheitsbehörde zulässig. Zudem bedürfen sie eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes.
Bei Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen kann bei Erstellung von Sitzplänen und Sicherstellung der Rückverfolgung der Teilnehmer die Abstandsregelung von 1,5 Meter entfallen. Das gilt auch für außerschulische Bildungsangebote oder kulturelle Veranstaltungen, wenn feste Sitzplätze gegeben sind. Die Vorgaben zur Rückverfolgbarkeit sehen die Erfassung der Daten der Teilnehmer sowie die Erstellung eines Sitzplans vor, der erfasst, wo welche anwesende Person gegessen hat.

Großveranstaltung wie Volksfeste, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützen- und Weinfeste oder ähnliche Festveranstaltungen bleiben weiterhin bis mindestens zum 31. Dezember 2020 untersagt. Das gilt auch für Musikfeste, Festivals und ähnliche Kulturveranstaltungen sowie Sportfeste.

Floh- und Trödelmärkte können unter Auflagen eines besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts stattfinden. Auch vorübergehende Freizeitparks aus einer Mehrzahl von Schaustellerbetrieben können unter Auflagen eines besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts und in Abstimmung mit den zuständigen Behörden seit 15. Juni wieder zugelassen werden.

Nur Veranstaltungen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge waren jederzeit ausgenommen. Auch die Blutspende ist weiterhin möglich.

Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern können unter Auflagen wieder stattfinden. Festveranstaltungen dieser Art sind seit dem 19. Oktober mit höchstens 10 Teilnehmenden möglich, wenn Hygieneregeln beachtet werden und die Teilnehmenden im Sinne einer Rückverfolgung erfasst sind. Unter diesen Voraussetzungen kann etwa bei standesamtlichen Trauungen oder dem Zusammenkommen nach einer Beerdigung auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Diese Feiern können in abgetrennten Räumlichkeiten, auch in gastronomischen Einrichtungen und Hotels, wieder stattfinden. Die Feiern sind dem Ordnungsamt drei Werktage vor dem Termin schriftlich anzuzeigen, es sei denn sie finden in einer Wohnung statt. Dabei sind die für die Durchführung der Verantstaltung verantwortlichen Personen mit Name, Anschrift und Telefonnummer sowie der Ort der Veranstaltung, die Art der Veranstaltung und die voraussichtliche Teilnehmerzahl zu bennen. Die voraussichtliche Teilnehmerzahl ist so präzise wie möglich anzugeben. Der oder die Verantwortliche hat die Teilnehmerliste während der Veranstaltung zu aktualisiern. Die zuständige Behörde kann die Verantaltung bei Verstoß gegebenenfalls abbrechen.

Details zur Anmeldung einer privaten Veranstaltung im öffentlichen Raum finden Sie hier.

 

Das Rathaus bietet termingebundenen Service-Betrieb

Das Rathaus hat den Service mit vereinbarten Terminen in den meisten Bereichen wieder aufgenommen. Der Zugang erfolgt durch den Eingang B auf Forumsebene mit Zugangskontrolle. Die detaillierten Regelungen seit dem 4. Mai finden Sie hier.

Die Stadtverwaltung ist zu jeder Zeit ungeachtet der zeitweisen öffentlichen Schließung des Rathauses mit Einschränkungen und unter Einhaltung der allgemeinen Regelungen weiter im Dienst, um den Verwaltungsbetrieb aufrecht zu erhalten. Die einzelnen Bereiche der Stadtverwaltung sind telefonisch oder per E-Mail zu erreichen. 

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, Anliegen telefonisch, per Mail oder online zu erledigen. Die Stadtverwaltung baut gleichzeitig die Zahl der Heimarbeitsplätze und weitere IT-Lösungen aus. Nicht zu verhindern sind jedoch Einschränkungen im allgemeinen Service.

Einschränkungen gelten auch für die Bezirksstellen des Jobcenter Kreis Recklinghausen, das in Castrop-Rauxel unter der Telefonnummer 02305 / 580-0  erreichbar ist. Bitte erkundigen Sie sich dort nach Einschränkungen bzw. Lockerungen der Maßnahmen.  

 

Krankenhäuser und Alten-/Pflegeeinrichtungen

Besuche in Senioren- und Pflegeheimen sind, sofern ein strenges Hygienekonzept erstellt ist, wieder erlaubt. Dies gilt für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen ab dem 20. Mai. Eine Besuchserlaubnis und die Besuchsregeln können je nach Infektionsgeschehen zurückgenommen oder verändert werden. Bitte fragen Sie in Ihrer Einrichtung nach.

 

Universitäten und Hochschulen

Das Wintersemester soll als Hybridsemester durchgeführt werden. Studenten und Auszubildende werden gebeten, sich bei ihrer jeweiligen Ausbildungsstätte zu erkundigen. Diesbezügliche Landesregelungen finden Sie hier.

 

Trauungen und Beerdigungen

Das Standesamt weist darauf hin, dass die Teilnahme an Trauungen weiter eingeschränkt bleibt. Im Trauzimmer dürfen sich insgesamt 8 Personen aufhalten, also das Brautpaar mit 6 Gästen und dem/der Standesbeamt*in. Für die Gäste gilt während der gesamten Aufenthaltszeit bei der Trauung die Maskenpflicht.

Auch die Orte für die Ambiente-Trauungen sind geöffnet. Die Stadtverwaltung bittet um individuelle Rücksprache. Je nach Größe des Trauortes können unter Beachtung der Hygienevorgaben eine unterschiedlich beschränkte Anzahl an Gästen teilnehmen. 

Beerdigungen finden statt. Zulässig sind Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete. Die strikte Begrenzung auf den engsten Familienkreis entfällt. Weiterhin erforderlich ist die Einhaltung der Hygieneregeln und auch die Maskenpflicht.

Ausnahmen von der Regelung bezüglich Veranstaltungen gelten für Feste aus herausragendem Anlass wie Jubiläen, Hochzeits-, Tauf-, Geburtstags- oder Abschlussfeiern, die unter Auflagen stattfinden können. Diese Festveranstaltungen sind mit höchstens 10 Teilnehmenden möglich, wenn Hygieneregeln beachtet werden und die Teilnehmer im Sinne einer Rückverfolgung erfasst sind. Unter diesen Voraussetzungen kann etwa bei standesamtlichen Trauungen oder dem Zusammenkommen nach einer Beerdigung auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Diese Feiern können in abgetrennten Räumlichkeiten auch in gastronomischen Einrichtungen und Hotels seit dem 15. Juni wieder stattfinden.

 

EUV Stadtbetrieb

Der EUV Stadtbetrieb stellt die Müllentsorgung, Verkehrssicherheit, Straßenreinigung und Abwasserbeseitigung sicher. Seit dem 11. Mai vergibt der EUV wieder Termine für Kunden im Verwaltungsgebäude am Westring 215. Kunden werden gebeten, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen und den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Telefonisch und per E-Mail ist der EUV erreichbar. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des EUV.

Der Bringhof am Deininghauser Weg ist geöffnet. Um den Betrieb auf dem Gelände des Bringhofes kontrolliert zu entzerren und um für einen möglichst kontaktarmen Ablauf zu sorgen, werden jedoch vorübergehend die Öffnungszeiten geändert. So bleibt der Bringhof samstags zunächst geschlossen, da es sich hier um den Tag mit der stärksten Frequenz handelt. Montags öffnet der Bringhof bis auf Weiteres bereits um 9 Uhr und nicht wie bisher um 13 Uhr, sodass hier ein zeitlicher Ausgleich zu den vorübergehend wegfallenden Samstagen geschaffen wird.

Der EUV Stadtbetrieb bittet trotz allem Bürgerinnen und Bürger, den Bringhof wirklich nur in dringenden Fällen anzufahren und grundsätzlich darauf zu verzichten, geringere Abfallmengen am Bringhof zu entsorgen.

Um einen unmittelbaren Kontakt zu vermeiden, werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, das eigene Fahrzeug nur beim Ausladen des Abfalls zu verlassen und hier immer den erforderlichen Abstand zu anderen einzuhalten.

Aktuelle Informationen sind immer auf der Internetseite des EUV Stadtbetriebs sowie auf der Facebook-Seite unter www.facebook.com/euvstadtbetrieb zu finden. 

 

Religiöse Gemeinschaften

Die Selbstverpfichtung der religiösen Gemeinschaften und Kirchen zum Verzicht auf  Versammlungen, sprich Gottesdienste, Moscheebesuche etc. lief zum 1. Mai aus. Gottesdienste und Versammlungen zur Religionsausübung können unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen wieder stattfinden. Bitte halten Sie die Abstandsregeln überall ein. 

 

Straßenverkehrsamt

Online-Terminvereinbarung beim Straßenverkehrsamts in Marl ist eingeschränkt  wieder möglich. Bürger können in der Zulassungsstelle des Straßenverkehrsamts wieder persönlich ihre Anliegen vorbringen - weiterhin aber nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Vorerst stehen an jedem Vormittag rund 100 Termine zur Verfügung, die ab sofort auch online  und weiterhin über die Hotline 02361 / 53-7777 vereinbart werden können.

Das Straßenverkehrsamt geht davon aus, dass diese schnell vergeben sein werden und es zu Wartezeiten kommen kann. Weiterhin bedient werden zudem Großkunden und Zulassungsdienste.

Die Führerscheinstelle des Straßenverkehrsamts bleibt geöffnet. Bürger können ihr Anliegen dort, wie in allen Verwaltungsgebäuden, nur nach vorheriger Terminvereinbarung erledigen. Terminvereinbarungen sind telefonisch unter 02361/53-7014 möglich. Auch online sind Anträge möglich.

 

Corona-Tests im Kreis Recklinghausen

Unter der Regie der Hilfsorganisationen im Kreis Recklinghausen gab es ab Ende März ein Corona-Testzentrum am Berufskolleg Castrop-Rauxel. Das Durchfahrtszentrum wurde auf "Stand by" umgestellt. Für alle Tests bei Personen, die Symptome auf Corona zeigen, oder die in stationäre Einrichtungen aufgenommen werden sollen, sind ab dem 20. Mai die niedergelassenen Ärzte zuständig. 

Wer Symptome hat, die auf eine Erkrankung mit dem Corona-Virus schließen lassen, sollte sich telefonisch bei seinem Hausarzt oder am Wochenende unter 116117 beim ärztlichen Bereitschaftsdienst melden.

Weitere Informationen gibt der Kreis Recklinghausen auf www.kreis-re.de. Hilfreich kann auch die Webseite www.coronatestpraxis.de sein.

 

Zukünftige Entwicklung

Die Stadtverwaltung Castrop-Rauxel hatte bereits in den letzten Wochen vor Ausbruch der Corona-Pandemie gemeinsam mit dem EUV Stadtbetrieb und mit Beratung der Feuerwehr, die schon bei der Schweinepest und der Vogelgrippe Erfahrungen gesammelt hat, vorsorglich einen mehrstufigen Plan erarbeitet, wie das Ansteckungspotenzial vermindert werden kann, der jetzt in die Umsetzung geht. „Wir müssen die Situation täglich neu bewerten und rational Entscheidungen treffen", betont Bürgermeister Rajko Kravanja.

 

Zusammenfassung der Maßnahmen in weiteren Sprachen

Informationen in mehreren Sprachen zum Coronavirus sowie weiter Links.

 

Weiterhin gültig: Drei einfache Tipps helfen, Infektionen zu vermeiden - egal ob Erkältungsinfekt, Grippe- oder Coronavirus.

  • Die Husten- und Nies-Etikette: Beim Husten und Niesen Abstand halten und sich wegdrehen. In die Armbeuge oder in ein Papiertaschentusch niesen, das danach entsorgt wird.
  • Hände regelmäßig und gründlich für 20 - 30 Sekunden mit Wasser und Seife waschen.
  • Abstand zu anderen Personen wahren, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.

 

Videos zu den Maßnahmen rund um das Corona-Virus auf YouTube

Pressekonferenzen der Verwaltung zum Thema "Präventive Maßnahmen der Stadtverwaltung Castrop-Rauxel - Coronavirus", einige Facebooksprechstunden und Appelle des Bürgermeisters können Sie auf dem städtischen YouTube Kanal anschauen. Auch die Sitzung des Stadtrates am 29. April ist hier zu sehen.