Regionales Wirtschaftsfördernetz | Stadt Castrop-Rauxel

Regionales Wirtschaftsförderer-Netzwerk

Die Wirtschaftsförderungen und Wirtschaftsförderungsgesellschaften der 12 Städte und des Kreises in der Emscher Lippe Region sind seit Januar 2003 in dem Wirtschaftsförderer-Netzwerk Emscher-Lippe zusammengefasst.

Die Zusammenarbeit im Wirtschaftsförderer-Netzwerk ist durch regelmäßige Treffen der Leitungsebene und die Einrichtung von Strategieteams (derzeit für die Bereiche Chemie, Energie, Gesundheitswirtschaft, Industrie-Service und Freizeitwirtschaft) und Arbeitsgruppen (derzeit zu den Themen Gründer- und Mittelstandsregion, Marketing) organisiert. Das Netzwerk wird von der kommunalen Lenkungsgruppe, die sich aus den Oberbürgermeistern, Bürgermeistern und dem Landrat zusammensetzt, gesteuert und von zwei Sprechern koordiniert und nach außen repräsentiert.

Das Wirtschaftsförderer-Netzwerk konzentriert sich bei seiner Arbeit auf die strategisch festgelegten Kompetenz- und Handlungsfelder der Region und arbeitet in Form von Public Private Partnership eng mit den Unternehmen, Kammern und wirtschaftsnahen Verbänden zusammen.

Die Arbeit des Wirtschaftsförderer-Netzwerks wird durch eine zentrale Geschäftsstelle in Form einer regionalen Gesellschaft, der WIN Emscher Lippe GmbH, unterstützt. Die Gesellschaft stellt gleichzeitig die regionale Anlaufstelle, die "Adresse der Region", dar. Die Gesellschaft ist eine Public Private-Einrichtung. Gesellschafter sind die 12 Städte sowie Unternehmen und Wirtschaftsorganisationen aus der Region.

Das Wirtschaftsförderer-Netzwerk Emscher-Lippe ist ein neues und umfassendes Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit. Das Expertenwissen von rd. 50 Wirtschaftsförderern ist in diesem Netzwerk gebündelt.

Ziele sind:

  • die Erhöhung der Zahl der Arbeitsplätze in der Region
  • die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsraums Emscher-Lippe
  • die Stärkung der Wirtschaftskraft
  • die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität


Grundlage für die Zusammenarbeit ist ein in den Räten aller 12 Kommunen und im Kreistag gefasster Grundsatzbeschluss.