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Castrop-Rauxel.de aktuell

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Seit dem 10. Oktober gilt der Kreis Recklinghausen mit einer Wochen-Inzidenz von über 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner als Risikogebiet. Damit gelten im Kreisgebiet laut der landesweiten Coronaschutzverordnung besondere Maßnahmen. Der Kreis Recklinghausen hat überdies in einer Allgemeinverfügung weitere ergänzende Schutzmaßnahmen angeordnet. Die aktuelle NRW-Coronaschutzverordnung sowie die Allgemeinverfügung des Kreises finden Sie hier.

 
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In Zeiten des Klimawandels ist Wasserstoff als Energieträger der Zukunft derzeit in aller Munde. Für die Region Emscher-Lippe ist Wasserstoff nicht neu. Mit Blick auf die Fachkräftesicherung in diesem innovativen Feld ist es wichtig, das Potenzial von gut qualifizierten und leistungsstarken Frauen zu erschließen, sichtbar zu machen und zu nutzen. Daher lädt das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Emscher-Lippe-Region Interessierte am Donnerstag, 12. November, von 17.00 bis 19.00 Uhr zu einem online Fachaustausch zum „Zukunftsthema Wasserstoff“ ein. 

 
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Eine gute Auffindbarkeit des Firmenstandortes ist auch trotz moderner Technik immer noch ein wichtiges Anliegen von Gewerbetreibenden. Am Dienstag, 27. Oktober, präsentierten daher Thilo Christian Klimm, Geschäftsführer der Firma KLIMM GmbH & Co.KG und Dirk Schöpfel, Regionalleiter der Firma KLIMM bei einem gemeinsamen Termin mit Bürgermeister Rajko Kravanja und Wirtschaftsförderer Thomas Ratte eines der neuen Schilder des Gewerbeleitsystems für Castrop-Rauxel an der Bockenfelder Straße.

 
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Mit der Workshop- und Netzwerkreihe “digital denken. smart vernetzen.“ zielgerichtet in die digitale Zukunft! Die SMART REGION Emscher-Lippe lädt bis April 2021 Unternehmerinnen und Unternehmer zu einer spannenden Reihe rund um das Thema Digitalisierung im Unternehmen ein. Unabhängig ob Beginner oder Fortgeschrittener – das Team SMART Region Emscher-Lippe hat die passende Veranstaltung mit konkreten anwendbaren Methoden, greifbaren Tipps und mit umsetzungsstarken Partnern. Anmeldungen für die Reihe sind ab sofort möglich.

 
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Um das Areal der einstigen Burg Henrichenburg weiter aufzuwerten, starten am Freitag, 9. Oktober, verschiedene Arbeiten. Mit Fördermitteln aus dem Landesprogramm „Dorferneuerung 2020“ werden unter anderem eine neue Wegebeleuchtung und punktuell inszenierende Beleuchtungselemente sowie Informationstafeln zur Burg Henrichenburg, Sitzbänke und Fahrradständer installiert.

 
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Die Stadt Castrop-Rauxel und der EUV Stadtbetrieb rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, in einem Online-Bürgerdialog auf https://mitmachen.castrop-rauxel.de/ an einem Klimaanpassungskonzept für die Stadt mitzuwirken: So soll ein speziell für die Stadt Castrop-Rauxel entwickelter Plan zum Umgang mit den lokalen Folgen des Klimawandels erarbeitet werden, denn dessen Folgen sind auch in Castrop-Rauxel spürbar.

 
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Seit 1992 plant und setzt die Emschergenossenschaft das Generationenprojekt des Emscher Umbaus um. Ein Teil des Umbaus ist das Projekt „Emscherland 2020“, mit dem in Castrop-Rauxel künftig ein neues Naherholungsgebiet entstehen wird. Erfahren Sie hier mehr über das Projekt und die Baumaßnahmen.

 
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Die erste Förderrichtlinie für das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ mit einem Fördervolumen von bis zu 410 Millionen Euro ist am 1. August 2020 in Kraft getreten. Gefördert werden Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen durchführen.

 
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Auch in Castrop-Rauxel stellt die Corona-Krise die Unternehmen und Betriebe vor existenzielle Belastungsproben. Behördlich angeordnete Geschäftsschließungen, damit wegfallende Kunden und Endabnehmer sowie unterbrochene Dienstleistungs- und Lieferketten führen bereits jetzt in vielen Unternehmen zu massiven und damit existenziellen Liquiditätsproblemen. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Castrop-Rauxel möchte daher Unternehmerinnen und Unternehmern aktuelle Informationen an die Hand geben.

 
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Mit 50 Millionen Euro will das Land NRW gemeinnützige Vereine und Verbände durch die Corona-Pandemie bringen. Anträge auf Förderung aus dem Sonderprogramm "Heimat 2020" können ab sofort auf der Webseite des Ministeriums oder über die jeweils zuständige Bezirksregierung gestellt werden.

 

 

 
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Auf dem Hintergrund der wirtschaftlichen Einbußen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat die nordrhein-westfälische Landesregierung beschlossen, klassische Kleinunternehmen mit Ladenlokal bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse zu unterstützen und stellt eine Förderung von 90 Prozent, maximal 12.000 Euro, für Projekte zur Verfügung, die noch in diesem Jahr durchgeführt werden. 

 
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Eine fundierte Ausbildung ist ein entscheidender Beitrag zur Sicherung des qualifizierten Fachkräftenachwuchses und gleichzeitig eine Grundvoraussetzung für den beruflichen Erfolg und die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen. Deshalb fördert das Land NRW mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds zusätzliche Ausbildungsplätze in Landesteilen mit einer ungünstigen Ausbildungsmarktlage. Im Kreis Recklinghausen können 48 Ausbildungsstellen gefördert werden.

 
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Nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem jeweiligen Bereich der Stadtverwaltung können Bürger*innen das Rathaus betreten. In diesem Zusammenhang dankt die Stadtverwaltung für Ihr Verständnis für alle bisher notwendigen Maßnahmen. 

 
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Auch in Castrop-Rauxel stellt die Corona-Krise die Unternehmen und Betriebe vor existenzielle Belastungsproben. Behördlich angeordnete Geschäftsschließungen, damit wegfallende Kunden und Endabnehmer sowie unterbrochene Dienstleistungs- und Lieferketten führen bereits jetzt in vielen Unternehmen zu massiven und damit existenziellen Liquiditätsproblemen.

Bürgermeister Rajko Kravanja hat daher gemeinsam mit Stadtkämmerer Michael Eckhardt Steuererleichterungen beschlossen, um die Liquidität lokaler Unternehmen und der mit ihnen verbundenen Arbeitsplätze zu stärken und zu sichern. Ab sofort kommt die Stadtverwaltung den von der Krise betroffenen Unternehmen mit zinslosen Steuerstundungen der Gewerbesteuer und der Vergnügungssteuer sowie der Herabsetzung von Vorauszahlungsbeträgen der Gewerbesteuer entgegen.

 
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Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Die Landesregierung hat beschlossen, das Angebot des Bundes 1:1 an die Zielgruppen weiterzureichen und dabei zusätzlich den Kreis der angesprochenen Unternehmen noch um die Gruppe der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten zu erweitern.

 


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