Castrop-Rauxel.de aktuell

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Die IHK Nord Westfalen, die Handwerkskammer Münster und die WiN Emscher-Lippe GmbH laden kleine und mittelständische Unternehmen aus der Region am Mittwoch, 3. Mai, zur Roadshow Breitband@Mittelstand ein, bei der über die Möglichkeiten und Förderprogramme zum Breitbandausbau informiert wird. Die Teilnahme ist kostenlos.

 
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Allerbeste Nachrichten für Castrop-Rauxel gab es am Freitag, 3. März, aus Berlin: Der Bau der spektakulären Brücke „Sprung über die Emscher“ am Wasserkreuz wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit rund 8 Millionen Euro gefördert.

 
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Nach einem Jahr Bauzeit ist die Umgestaltung des Castroper Marktplatzes abgeschlossen. Seit Mitte Februar 2016 war der Altstadtmarkt eine Baustelle. Rund 6.000 m² Fläche wurden nicht nur neu gepflastert, sondern umgestaltet, technisch auf einen modernen Standard gehoben und sind nun sowohl für die alltägliche Nutzung als auch als Veranstaltungsort nutzbar.

 
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Die STARTERCENTER des Kreises Recklinghausen und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Herne bieten auch im ersten Halbjahr 2017 wieder in Kooperation mit weiteren Akteuren gemeinsam die Seminarreihe "Starten in Herne und im Vest" an, um Gründungswillige und junge Unternehmer zu unterstützen.

 
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Für das 2.700 m² große Grundstück der alten Barbara-Turnhalle an der Waldenburger Straße im Stadtteil Ickern gibt es konkrete Pläne. Die Stiftung Bethel möchte dort eine Wohneinrichtung für Menschen aus Castrop-Rauxel und anderen Städten des Kreises Recklinghausen bauen, die an einer chronischen Suchterkrankung leiden. In dieser Woche wird die bereits seit 2013 nicht mehr genutzte Halle abgerissen.

 
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Im gesamten Stadtgebiet bereichern Kunstwerke im öffentlichen Raum und Grünflächen das Erscheinungsbild der Stadt. Nicht immer gelingt es aber, diese Kleinode entsprechend ihrer Bedeutung zu pflegen. Die Identifizierung mit der Baumscheibe vor Ort oder dem Kreisverkehr in der Nähe ist dagegen in der Bevölkerung hoch, ebenso wie der Wunsch nach einem gepflegten Umfeld. Unterstützung von privaten oder gewerblichen Helfern bei der Pflege, Reinigung und Anregungen zu Verbesserungen nimmt die Stadtverwaltung gern entgegen.

 
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Für weitere vier Jahre darf Castrop-Rauxel sich Fairtrade-Stadt nennen. 2009 gehörte Castrop-Rauxel zu den ersten fünf Städten in Deutschland, die den Titel Fairtrade-Stadt erhielten. Und nun wurde diese Zertifizierung schon zum zweiten Mal geprüft und verlängert. Mittlerweile sind 305 deutsche Kommunen Fairtrade-Städte; weltweit tragen etwa 2.000 Städte in 25 Ländern diesen Titel.

 
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Die Emschergenossenschaft hat einen großen Meilenstein des Emscher-Umbaus auf und unter Castrop-Rauxeler Stadtgebiet erreicht: Der unterirdische Vortrieb des Abwasserkanals Emscher ist fertiggestellt. Die letzte Vortriebsmaschine fuhr Ende Juni in ihre Zielgrube am Wasserkreuz ein. Damit sind die rund 7.600 Meter des „Emscherschnellweges unter Tage“ in Castrop-Rauxel komplett verlegt. „Gebuddelt“ wird nun nur noch für den Stauraumkanal Industriestraße.

 
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Für die öffentliche Beleuchtung und Wartung der Anlagen im Stadtgebiet Castrop-Rauxel ist im Auftrag der Stadt bzw. des EUV Stadtbetriebes die RWE Deutschland AG verantwortlich. Laterne aus? Defekte Straßenbeleuchtung kann einfach und schnell gemeldet werden!

 
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Täglich gehen im Rathaus beim Bereich Ordnungswesen mehrere Beschwerden gegen Lärmbelästigungen ein. Geltende Regelungen diesbezüglich sind offenbar nur noch wenig bekannt, weshalb die Stadtverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger an die Nachtruhe und die Mittagsruhe erinnert.

 
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Städtepartnerschaften leben von der Begegnung, von gegenseitigen Besuchen ihrer Bewohner. Ein wichtiger Aspekt dabei sind Praktika. Castrop-Rauxeler können Praktika in den Partnerstädten machen, und junge Menschen aus den Partnerstädten können Praktika in Castrop-Rauxel machen. Für diese Art Austausch braucht es sowohl Betriebe, in dem junge Menschen ein Praktikum absolvieren können, als auch eine Unterkunft für den Gast auf Zeit.

 


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