Wohnen Wirtschaft | Stadt Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel.de aktuell

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Von 8.00 bis 18.00 Uhr haben am Sonntag, 27. September, alle 27 Wahllokale im Castrop-Rauxeler Stadtgebiet geöffnet für die Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters und das Amt des Landrates. Sowohl im Wahllokal als auch in einer möglichen Warteschlange davor gilt laut der aktuellen Coronaschutzverordnung Maskenpflicht. Auf der Wahlbenachrichtigungskarte, die man im besten Fall vom ersten Wahltermin am 13. September aufbewahrt hat, ist das zugeteilte Wahllokal samt Adresse vermerkt. Aber auch ohne Wahlbenachrichtigung können Wählerinnen und Wähler ins Wahllokal kommen, dann aber mit einem gültigen Ausweisdokument. 

 
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Ob der öffentliche Parkplatz mit Ladesäule für E-Autos frei oder nicht frei ist, sollen Bürgerinnen und Bürger bald über eine Website online abfragen können. Möglich wird dies mit der LoRaWAN-Technologie (Long Range Wide Area Network). Seit Freitag, 18. September, hängt die erste LoRaWAN-Antenne in Castrop-Rauxel am Turm der Feuerwache an der Frebergstraße. Zeitgleich wurde dort auch eine Webcam angebracht, die ab sofort Livebilder von Castrop-Rauxel ins Netzt überträgt.

 
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Die NRW.BANK lädt am Donnerstag, 8.Oktober, zum WebSeminar ein. Junge UntrenehmerInnen können sich dabei über Möglichkeiten zur Finanzierungsförderung informieren. Weitere Informationen sowie den Link zur Anmeldung erhlaten Sie hier.

 
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Die Wirtschaftsförderung der Stadt Castrop-Rauxel lädt Unternehmerinnen und Unternehmer herzlich zum 1. Digitalen Businessfrühstück ein. Am Donnerstag, 8. Oktober, von 8.30 bis 10.30 Uhr trifft man sich in einem virtuellen Konferenzraum, und die Teilnehmenden können auswählen aus fünf verschiedenen Gesprächs- bzw. Beratungsangeboten.

 
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Bis Sonntag, 27. September, können Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung zum Nahmobilitätskonzept einbringen. Die Stadt Castrop-Rauxel hat sich zum Ziel gesetzt die Nahmobilität, also Angebote für Fußverkehr und Radverkehr zu verbessern. Bereits bei Planungsradtour und Planungsspaziergang konnten sich Bürger und Gruppen einbringen, nun können die gemeinsam erarbeiteten Maßnahmen nochmal kommentiert werden.  

 
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Die Stadt Castrop-Rauxel und der EUV Stadtbetrieb rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, in einem Online-Bürgerdialog auf https://mitmachen.castrop-rauxel.de/ an einem Klimaanpassungskonzept für die Stadt mitzuwirken: So soll ein speziell für die Stadt Castrop-Rauxel entwickelter Plan zum Umgang mit den lokalen Folgen des Klimawandels erarbeitet werden, denn dessen Folgen sind auch in Castrop-Rauxel spürbar.

 
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Umweltschutz kann schon im Kleinen anfangen. So zum Beispiel mit wiederbefüllbaren Trinkflaschen. Den Erstklässlern in der Wilhelmschule überreichte Bürgermeister Rajko Kravanja daher gestern (15.09.) Trinkwasserflaschen – natürlich mit dem Castrop-Rauxel Wappen! Bereitgestellt hatte diese die Gelsenwasser AG. Mit einem Brief des Bürgermeisters erhielten aber auch alle anderen Erstklässler an Castrop-Rauxeler Schulen zum Schulstart eine Trinkflasche.

 
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Projekte verwirklichen und neue Ideen für eine lebenswerte Stadt Castrop-Rauxel einbringen – das ist der Gedanke hinter dem Bürgerbudget. Bis zum 25. September können Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine oder Initiativen noch ihre Projekte für eine finanzielle Unterstützung aus dem Bürgerbudget vorschlagen. Dafür stellt der Rat der Stadt in diesem Jahr 35.000 Euro zur Verteilung bereit.

 
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Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren und dessen Ausbreitung zu verlangsamen, setzt die Stadtverwaltung alle präventiven Schutzmaßnahmen nach Landesvorgaben um. Die entsprechenden Informationen werden in diesem Artikel laufend aktualisiert. Eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen ist und bleibt auch im Rahmen der akuellen Lockerungen das Abstandhalten. Trotz der Einschränkungen gewährleisten Stadt und EUV die meisten Dienstleistungen und die Grundversorgung. Landesweit gilt eine Pflicht zum Mund-Nasenschutz in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen.

 
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Die Stadt Castrop-Rauxel stellt sich zunehmend den vielfältigen Herausforderungen der digitalen Transformation. „Ein digitales Castrop-Rauxel – das ist meine Vision“, sagt Bürgermeister Rajko Kravanja. „Um dies zu realisieren, haben wir im Haushaltsplan eine volle Stelle für einen Digitalisierungsbeauftragten geschaffen.“ Am Donnerstag, 8. Oktober, lädt die Stadt ein zu einer Videokonferenz, um den Ansatz der Strategie für Castrop-Rauxel vorzustellen und sie gemeinsam im Bürgerdialog zu entwickeln.

 
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Den Sommer nutzt Bürgermeister Rajko Kravanja, um sich laufende Projekte der Stadt direkt vor Ort anzusehen. „Vieles sieht man dann doch nur auf dem Papier. Man arbeitet an den Projekten, bespricht sie mit den verschiedenen Akteuren innerhalb und außerhalb der Verwaltung, doch Zeit, um sich diese dann auch einmal vor Ort anzusehen, bleibt meist nicht“, erklärt Rajko Kravanja. Daher wird er in den nächsten Wochen genau das tun und verschiedene Projekte im Stadtgebiet aufsuchen. Ganz nach dem Motto „Gesagt, getan!“ werden so Projekte in Castrop-Rauxel vorgestellt, die der Rat der Stadt beschlossen hat („gesagt“), und die die Stadtverwaltung jetzt umsetzt („getan“).

 
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Den online Service für Bürgerinnen und Bürger vereinfachen und möglichst einheitlich gestalten: Das ist das Ziel des neuen Service-Portals Emscher-Lippe, über das der Kreis Recklinghausen, seine kreisangehörigen Städte sowie die kreisfreien Städte Bottrop und Gelsenkirchen künftig online Dienste für ihre Bürger anbieten werden. Castrop-Rauxel ist eine von vier Städten, die als Pilotkommune bereits jetzt damit startet: Mit einem Klick zum Service-Portal.

 
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Die erste Förderrichtlinie für das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ mit einem Fördervolumen von bis zu 410 Millionen Euro ist am 1. August 2020 in Kraft getreten. Gefördert werden Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen durchführen.

 
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Auch in Castrop-Rauxel stellt die Corona-Krise die Unternehmen und Betriebe vor existenzielle Belastungsproben. Behördlich angeordnete Geschäftsschließungen, damit wegfallende Kunden und Endabnehmer sowie unterbrochene Dienstleistungs- und Lieferketten führen bereits jetzt in vielen Unternehmen zu massiven und damit existenziellen Liquiditätsproblemen. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Castrop-Rauxel möchte daher Unternehmerinnen und Unternehmern aktuelle Informationen an die Hand geben.

 
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Umwelt- und Klimaschutz hat sich die Stadt Castrop-Rauxel schon seit Jahrzehnen auf die Fahne geschrieben. Und auch die Verbraucherzentrale NRW trägt der Nachfrage nach Beratung rund um das Thema Energie schon seit fast 20 Jahren mit einer eigenen Stelle im Personalplan Rechnung. Finanziert werden die Personalkosten zu 50 Prozent durch die Stadt Castrop-Rauxel und zu 50 Prozent durch das Land NRW. In der vergangenen Ratssitzung wurde diese Vereinbarung bis Ende 2025 verlängert und die Verträge in der vergangenen Woche von Bürgermeister Rajko Kravanja für die Stadtverwaltung und Heike Hirschmann, Gruppenleiterin Energieberatung NRW, für die Verbraucherzentrale unterschrieben.

 


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