Wohnen Wirtschaft | Stadt Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel.de aktuell

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Kleine Grubenmännchen zeigen Fußgängern nun auch in Castrop-Rauxel an, wann gefahrlos die Straße überquert werden kann und wann am Bordstein gestoppt wird. An den Fußgängerampeln Münsterstraße/Biesenkamp, an der Lönsstraße/Im Ort und an der Lönsstraße/Widumer Straße/Mühlenstraße regeln das rote und grüne Ampellicht in Form von Bergleuten mit Geleucht den Verkehr.

 
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Den online Service für Bürgerinnen und Bürger vereinfachen und möglichst einheitlich gestalten: Das ist das Ziel des neuen Service-Portals Emscher-Lippe, über das der Kreis Recklinghausen, seine kreisangehörigen Städte sowie die kreisfreien Städte Bottrop und Gelsenkirchen künftig online Dienste für ihre Bürger anbieten werden. Castrop-Rauxel ist eine von vier Städten, die als Pilotkommune bereits jetzt damit startet: Mit einem Klick zum Service-Portal.

 
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Die erste Förderrichtlinie für das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ mit einem Fördervolumen von bis zu 410 Millionen Euro ist am 1. August 2020 in Kraft getreten. Gefördert werden Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen durchführen.

 
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Auch in Castrop-Rauxel stellt die Corona-Krise die Unternehmen und Betriebe vor existenzielle Belastungsproben. Behördlich angeordnete Geschäftsschließungen, damit wegfallende Kunden und Endabnehmer sowie unterbrochene Dienstleistungs- und Lieferketten führen bereits jetzt in vielen Unternehmen zu massiven und damit existenziellen Liquiditätsproblemen. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Castrop-Rauxel möchte daher Unternehmerinnen und Unternehmern aktuelle Informationen an die Hand geben.

 
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Projekte verwirklichen und neue Ideen für eine lebenswerte Stadt Castrop-Rauxel einbringen – das ist der Gedanke hinter dem Bürgerbudget. Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine oder Initiativen ihre Projekte für eine finanzielle Unterstützung aus dem Bürgerbudget vorschlagen. Dafür stellt der Rat der Stadt in diesem Jahr 35.000 Euro zur Verteilung bereit.

 
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Den Sommer nutzt Bürgermeister Rajko Kravanja, um sich laufende Projekte der Stadt direkt vor Ort anzusehen. „Vieles sieht man dann doch nur auf dem Papier. Man arbeitet an den Projekten, bespricht sie mit den verschiedenen Akteuren innerhalb und außerhalb der Verwaltung, doch Zeit, um sich diese dann auch einmal vor Ort anzusehen, bleibt meist nicht“, erklärt Rajko Kravanja. Daher wird er in den nächsten Wochen genau das tun und verschiedene Projekte im Stadtgebiet aufsuchen. Ganz nach dem Motto „Gesagt, getan!“ werden so Projekte in Castrop-Rauxel vorgestellt, die der Rat der Stadt beschlossen hat („gesagt“), und die die Stadtverwaltung jetzt umsetzt („getan“).

 
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Umwelt- und Klimaschutz hat sich die Stadt Castrop-Rauxel schon seit Jahrzehnen auf die Fahne geschrieben. Und auch die Verbraucherzentrale NRW trägt der Nachfrage nach Beratung rund um das Thema Energie schon seit fast 20 Jahren mit einer eigenen Stelle im Personalplan Rechnung. Finanziert werden die Personalkosten zu 50 Prozent durch die Stadt Castrop-Rauxel und zu 50 Prozent durch das Land NRW. In der vergangenen Ratssitzung wurde diese Vereinbarung bis Ende 2025 verlängert und die Verträge in der vergangenen Woche von Bürgermeister Rajko Kravanja für die Stadtverwaltung und Heike Hirschmann, Gruppenleiterin Energieberatung NRW, für die Verbraucherzentrale unterschrieben.

 
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Mit 50 Millionen Euro will das Land NRW gemeinnützige Vereine und Verbände durch die Corona-Pandemie bringen. Anträge auf Förderung aus dem Sonderprogramm "Heimat 2020" können ab sofort auf der Webseite des Ministeriums oder über die jeweils zuständige Bezirksregierung gestellt werden.

 

 

 
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Ab sofort können sich junge Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen für den GRÜNDERPREIS NRW 2020 des Wirtschaftsministeriums und der NRW.BANK bewerben. Der Preis honoriert besonders erfolgreiche und innovative Geschäftsmodelle in NRW mit Preisgeldern von insgesamt 60.000 EUR.

 
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Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren und dessen Ausbreitung zu verlangsamen, setzt die Stadtverwaltung alle präventiven Schutzmaßnahmen nach Landesvorgaben um. Die entsprechenden Informationen werden in diesem Artikel laufend aktualisiert. Eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen ist und bleibt auch im Rahmen der akuellen Lockerungen das AbstandKontaktverbot. Trotz der Einschränkungen gewährleisten Stadt und EUV die meisten Dienstleistungen und die Grundversorgung. Landesweit gilt eine Pflicht zum Mund-Nasenschutz in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen.

 
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Auf dem Hintergrund der wirtschaftlichen Einbußen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat die nordrhein-westfälische Landesregierung beschlossen, klassische Kleinunternehmen mit Ladenlokal bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse zu unterstützen und stellt eine Förderung von 90 Prozent, maximal 12.000 Euro, für Projekte zur Verfügung, die noch in diesem Jahr durchgeführt werden. 

 
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Am 01.07.2020 startet die Bewerbungsphase für den diesjährigen, insgesamt mit 30.000 Euro dotierten, KfW Award Gründen: Junge Unternehmen sowie Start-ups aller Branchen ab Gründungsjahr 2015 können sich für den KfW Award Gründen bewerben. Die Teilnahme ist ebenfalls für Gründer möglich, die eine Firma im Zuge der Nachfolge übernommen haben. Die Unternehmen müssen ihren Sitz in Deutschland haben.

 
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Die Stadt Castrop-Rauxel stellt sich zunehmend den vielfältigen Herausforderungen der digitalen Transformation. „Ein digitales Castrop-Rauxel – das ist meine Vision“, sagt Bürgermeister Rajko Kravanja. „Um dies zu realisieren, haben wir im Haushaltsplan eine volle Stelle für einen Digitalisierungsbeauftragten geschaffen.“ Am 20. und am 31. August findet zum Auftakt je ein Bürgerevent statt, um den Ansatz der Strategie für Castrop-Rauxel vorzustellen und sie gemeinsam im Bürgerdialog zu entwickeln.

 
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Eine fundierte Ausbildung ist ein entscheidender Beitrag zur Sicherung des qualifizierten Fachkräftenachwuchses und gleichzeitig eine Grundvoraussetzung für den beruflichen Erfolg und die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen. Deshalb fördert das Land NRW mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds zusätzliche Ausbildungsplätze in Landesteilen mit einer ungünstigen Ausbildungsmarktlage. Im Kreis Recklinghausen können 48 Ausbildungsstellen gefördert werden.

 
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Im Zuge der Lockerungen des gesellschaftlichen Lebens, die durch den Bund und das Land NRW seit dem 16. April beschlossen wurden, hat die Stadtverwaltung am 4. Mai den Servicebetrieb im Rathaus wieder aufgenommen. Nach vorheriger Terminvereinbarung mit dem jeweiligen Bereich der Stadtverwaltung können Bürger*innen das Rathaus betreten. In diesem Zusammenhang dankt die Stadtverwaltung für Ihr Verständnis für alle bisher notwendigen Maßnahmen. 

 


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