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Kommunalwahlen NRW: Stichwahl am 27. September
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Briefwahlumschläge
Einleitungstext

Das Wahlbüro im Rathaus hat am Freitag, 25. September, durchgehend von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Währenddessen können Castrop-Rauxeler Bürgerinnen und Bürger dort noch vorab ihre Stimme abgeben. Das Wahlbüro ist erreichbar über den Eingang B auf Forumsebene. Wählerinnen und Wähler können sich ohne Anmeldung an der Eingangsschleuse davor melden und werden dann einzeln eingelassen. 

Fortsetzungstext

Briefwahlunterlagen müssen bis Sonntag, 16.00 Uhr im Rathaus sein

Auch wer noch Briefwahlunterlagen zuhause hat, sollte diese nicht mehr mit der Post zurückschicken, sondern direkt im Wahlbüro im Rathaus, Eingang B auf Forumsebene, abgeben bzw. in den Hausbriefkasten am Rathaus-Eingang C, ebenfalls auf Forumsebene, einwerfen.

Die Wahlberechtigten selbst haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Briefwahlunterlagen bis Sonntag, 27. September, spätestens 16.00 Uhr im Rathaus eingetroffen sind. riefwahlunterlagen, die danach im Rathaus-Briefkasten landen, können nicht mehr bei der Auszählung der Stimmen berücksichtigt werden.

Wer sich nicht sicher ist, ob er oder sie Briefwahlunterlagen für die Stichwahl beantragt hat, kann sich im Wahlbüro per E-Mail an wahlbuero@castrop-rauxel.de oder telefonisch unter 02305 / 106-2317, -2167, oder -2162 melden.

Verzögerung beim Versand der Briefwahlunterlagen

Die Stadtverwaltung hat alle beantragten Briefwahlunterlagen für die Stichwahl unverzüglich eingetütet und auf den Weg gebracht, jedoch kam es beim Versand der Unterlagen bedauerlicherweise zu Verzögerungen. Personen, die Briefwahlunterlagen beantragt haben, diese aber nicht mehr rechtzeitig erhalten, haben die Möglichkeit, den ausgestellten Wahlschein für ungültig erklären zu lassen, sodass ihr Wahlscheinvermerk gelöscht wird und sie dann am Wahlsonntag, 27. September, in ihrem Wahllokal wählen können.

Damit dies möglich wird, ist es notwendig, sich bis Freitag, 25. September, 18.00 Uhr mit dem Wahlbüro in Verbindung zu setzen. Und sollten die Briefwahlunterlagen dann wider Erwarten doch noch ankommen, dürfen diese nicht mehr genutzt werden.

Stimmenabgabe im Wahllokal trotz Briefwahlantrag

Unter einer Bedingung können Kurzentschlossene Briefwählerinnen und Briefwähler, die es nicht mehr geschafft haben, ihre Briefwahlunterlagen rechtzeitig zurückzuschicken oder im Rathaus abzugeben, noch am Sonntag in ihrem Wahllokal wählen: Es müssen alle zugeschickten Unterlagen inklusive der Stimmzettel zur Wahl mitgebracht werden. Im Wahllokal erhalten sie dann neue Wahlunterlagen.

Von 8.00 bis 18.00 Uhr haben am Sonntag, 27. September, alle 27 Wahllokale im Castrop-Rauxeler Stadtgebiet geöffnet für die Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters und das Amt des Landrates. Sowohl im Wahllokal als auch in einer möglichen Warteschlange davor gilt laut der aktuellen Coronaschutzverordnung Maskenpflicht.

Auf der Wahlbenachrichtigungskarte, die man im besten Fall vom ersten Wahltermin am 13. September aufbewahrt hat, ist das zugeteilte Wahllokal samt Adresse vermerkt. Aber auch ohne Wahlbenachrichtigung können Wählerinnen und Wähler ins Wahllokal kommen, dann aber mit einem gültigen Ausweisdokument. 

Wahlergebnisse am Wahlsonntag nach 18.00 Uhr

Hier finden Interessierte am Wahlabend, 27. September, nach 18.00 Uhr die Wahlergebnisse. Einen öffentlichen Wahlabend im Ratssaal wird es aufgrund der Corona-Pandemie, wie schon am 13. September, nicht geben.

 

Rückblick Kommunalwahl 13. September - Spitzenkandidaten müssen in die Stichwahl

Knapp verpasste Amtsinhaber Rajko Kravanja (SPD) mit 49,31 Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit. Stärkster Gegenkandidat war Dr. Oliver Lind (CDU) mit 25,12 Prozent der Stimmen. Die Wahl um das Amt des Landrats enscheiden dann Michael Hübner (SPD) und Bodo Klimpel (CDU) unter sich.

Castrop-Rauxeler Wahlergebnisse vom 13. September

Im Stadtrat werden künftig acht Parteien vertreten sein. Neu hinzugekommen ist Die Partei mit 2,94 Prozent. Die SPD kommt auf 38,86 Prozent der Stimmen (2014: 40,1), die CDU auf 26,75 Prozent (2014: 30,6), Bündnis 90/Die Grünen auf 15,11 Prozent (2014: 8,0), die FWI auf 4,29 Prozent (2014: 7,5), die UBP auf 4,34 Prozent (2014: 4,1), Die Linke auf 3,87 Prozent (2014: 5,3) und die FDP auf 3,84 Prozent (2014: 4,4). 

Das bedeutet für die Sitzverteilung im neu gewählten Stadtrat (52 Sitze): Für die SPD bleibt es bei 20 Sitzen. Die CDU verliert einen Sitz und wird mit 14 Sitzen vertreten sein. Bündnis 90/Die Grünen verdoppeln die Anzahl ihrer Sitze von vier auf acht. Mit jeweils zwei Sitzen ziehen die FWI (bisher: 4), Die Linke (bisher 3), die FDP (bisher: 2) und die UBP (bisher: 2) wieder in den Rat ein. Neu im Castrop-Rauxeler vertreten sein wird Die Partei mit zwei Sitzen.

Am 5. November findet die konstituierende Ratssitzung mit den neu gewählten Ratsmitgliedern statt. Bevor die Amtsperiode des neuen Rates beginnt, kommt der Rat der Stadt in seiner bisherigen Besetzung noch einmal am 1. Oktober zusammen.

Ergebnis der Integrationsratswahl