Wohnen Wirtschaft | Stadt Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel.de aktuell

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Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren und dessen Ausbreitung zu verlangsamen, hat die Stadtverwaltung präventive Maßnahmen eingeleitet und eine Service-Hotline für kommunale Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 02305 / 106-2955 (montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr). Auch per E-Mail an service@castrop-rauxel.de können um derartige Anfragen gestellt werden.

Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen sind ab sofort verboten. Auch im Privaten sollte der Kontakt auf die Menschen beschränkt bleiben, mit denen man in einem Haushalt lebt.

 
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Auch in Castrop-Rauxel stellt die Corona-Krise die Unternehmen und Betriebe vor existenzielle Belastungsproben. Behördlich angeordnete Geschäftsschließungen, damit wegfallende Kunden und Endabnehmer sowie unterbrochene Dienstleistungs- und Lieferketten führen bereits jetzt in vielen Unternehmen zu massiven und damit existenziellen Liquiditätsproblemen.

Bürgermeister Rajko Kravanja hat daher gemeinsam mit Stadtkämmerer Michael Eckhardt Steuererleichterungen beschlossen, um die Liquidität lokaler Unternehmen und der mit ihnen verbundenen Arbeitsplätze zu stärken und zu sichern. Ab sofort kommt die Stadtverwaltung den von der Krise betroffenen Unternehmen mit zinslosen Steuerstundungen der Gewerbesteuer und der Vergnügungssteuer sowie der Herabsetzung von Vorauszahlungsbeträgen der Gewerbesteuer entgegen.

 
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Um den Schaden für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen in Folge der Corona-Krise abzufedern, hat der Bund ein Soforthilfeprogramm Corona aufgelegt. Die Landesregierung hat beschlossen, das Angebot des Bundes 1:1 an die Zielgruppen weiterzureichen und dabei zusätzlich den Kreis der angesprochenen Unternehmen noch um die Gruppe der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten zu erweitern.

 
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Am Donnerstag, 19. März, fand der erste Wirtschaftsgipfel der Landesregierung während der Corona-Epidemie statt. Nun sichert die Landesregierung der Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen volle Unterstützung zu.

 
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Die Landesregierung hat am Sonntag, 22. März, per Verordnung erneut strengere Auflagen für das öffentliche Leben beschlossen. Die Stadtverwaltung reagiert und schließt zum Schutz vor Neuinfizierungen das Rathaus für den Publikumsverkehr ab Dienstag, 24. März. Sowohl im Bürgerbüro als auch in den anderen Bereichen werden nur noch Termine vergeben für dringende Notfälle.

 
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Castrop-Rauxel hat an der Abstimmung zum schönsten Rathaus in Nordrhein-Westfalens teilgenommen. Sicher eines der speziellsten Rathäuser in NRW mit einem durch die besondere Architektur in Stein und Beton umgesetzten positiven Demokratieverständnis. Bis zum 9. März konnte abgestimmt werden. Am 28. März wurde das Sieger-Rathaus aus Recklinghausen gekürt. Die Stadt Castrop-Rauxel sagt: Herzlichen Glückwunsch!

 
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Seit 1992 plant und setzt die Emschergenossenschaft das Generationenprojekt des Emscher Umbaus um. Ein Teil des Umbaus ist das Projekt „Emscherland 2020“, mit dem in Castrop-Rauxel künftig ein neues Naherholungsgebiet entstehen wird. 2020 beginnen nun die Baumaßnahmen. Erfahren Sie hier mehr über das Projekt.

 
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Die Stadtverwaltung Castrop-Rauxel wünscht sich mehr Bürgerinnen und Bürger, die mitgestalten wollen. Im Dialog mit Verwaltung, Bürgern und Stadtrat sollen mehr Entscheidungen vorbereitet, begleitet und getroffen werden.

Bürgerbeteiligung in den Stadtteilen, Stadtteilgespräche, Workshops und Bürgerwerkstätten, Runde Tische, Bürgergremien, Austausch mit Bürgervereinen, Befragungen, Bürgermeistersprechstunden oder Vor-Ort-Termine sind nur einige Beispiele.

Konfliktfrei ist die Beteiligung bei schwierigen Themen dabei nie, aber wichtig ist sie der Stadt Castrop-Rauxel.

 
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Um alle Akteuere rund um das Bauvorhaben "Wohnen an der Emscher" miteinander ins Gespräch zu bringen, lud Bürgermeister Rajko Kravanja die Beteiligten zu einem Autausch ins Rathaus ein. Leider konnte in einem ersten Gespräch kein Kompromiss erzielt werden. Der Dialog soll aber fortgeführt werden.

 
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In Castrop-Rauxel und in ganz NRW werden zweimal im Jahr die Sirenen getestet. Zuletzt am Donnerstag, 5. September. Der regelmäßige Probealarm soll auch die Bedeutung der Sirenensignale in der Öffentlichkeit bekannter machen, für den Fall, dass einmal ein Unglücksfall eintritt.

 
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Das Wasserversorgungskonzept der Stadt Castrop-Rauxel beschreibt den Stand der öffentlichen Wasserversorgung und erläutert zudem, wie diese Versorgung in Zukunft sichergestellt werden soll. Das Landeswassergesetz sieht vor, das Städte und Gemeinde diese Informationen jedermann zugänglich machen.

 
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Kommt es zu einem längeren Stromausfall, sind auch die meisten Telefonnetze nicht mehr erreichbar. Notrufe, ob im Festnetz oder per Mobilfunk, sind dann nicht mehr möglich. Hier greift im Kreis Recklinghausen das Konzept der sogenannten Notfall-Infopunkte. Die Feuerwehren haben im Kreis insgesamt 88 Orte festgelegt, darunter auch neun in Castrop-Rauxel, an denen die Bürger in Notfällen ihre Notrufe aufgeben können.

 
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Bis Ende 2020 werden 71 Kilometer Glasfaserleitungen in Castrop-Rauxel verlegt, rund 400 Hausanschlüsse umgesetzt, 220 Unternehmen und 29 Schulen an das Breitbandnetz angeschlossen. Auch private Eigentümer können sich unter bestimmten Umständen Glasfaser kostenlos bis ins Haus legen lassen.

 
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Mittelständische Unternehmen, die eine geförderte Beratung aus dem Programm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Anspruch nehmen möchten, können ab sofort online auf einer interaktiven Beraterlandkarte nach passenden Beraterinnen und Beratern in ihrer Region suchen: Kontaktdaten, Ansprechpartner und Hintergrundinformationen zum Leistungsspektrum stehen bereit: www.innovation-beratung-foerderung.de

 
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Mit insgesamt 68,34 Millionen Euro fördert der Bund und das Land den Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Recklinghausen. So kann das Netz auch in Castrop-Rauxel zukünftig flächendeckend ausgebaut werden.

 


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