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Castrop-Rauxel.de aktuell

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Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren und dessen Ausbreitung zu verlangsamen, hat die Stadtverwaltung präventive Maßnahmen eingeleitet. Trotz der Einschränkungen gewährleisten Stadt und EUV weiterhin die wichtigsten Dienstleistungen und die Grundversorgung.

Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen sind verboten. Auch im Privaten sollte der Kontakt auf die Menschen beschränkt bleiben, mit denen man in einem Haushalt lebt.

 
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Ganz gleich unter welchen Bedingungen sie stattfinden wird, ihr Termin steht fest, und die Stadt Castrop-Rauxel steckt bereits mitten in den Vorbereitungen. Denn am Sonntag, 13. September, sind in Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen. Zudem kann es zwei Wochen später, am 27. September, zur Stichwahl für das Amt des Bürgermeisters und des Landrates kommen. Für diese beiden Termine sucht die Stadt wieder Wahlhelferinnen und Wahlhelfer.

 
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Auch in Castrop-Rauxel stellt die Corona-Krise die Unternehmen und Betriebe vor existenzielle Belastungsproben. Behördlich angeordnete Geschäftsschließungen, damit wegfallende Kunden und Endabnehmer sowie unterbrochene Dienstleistungs- und Lieferketten führen bereits jetzt in vielen Unternehmen zu massiven und damit existenziellen Liquiditätsproblemen.

Bürgermeister Rajko Kravanja hat daher gemeinsam mit Stadtkämmerer Michael Eckhardt Steuererleichterungen beschlossen, um die Liquidität lokaler Unternehmen und der mit ihnen verbundenen Arbeitsplätze zu stärken und zu sichern. Ab sofort kommt die Stadtverwaltung den von der Krise betroffenen Unternehmen mit zinslosen Steuerstundungen der Gewerbesteuer und der Vergnügungssteuer sowie der Herabsetzung von Vorauszahlungsbeträgen der Gewerbesteuer entgegen.

 
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Die Stadtverwaltung Castrop-Rauxel hat Notgruppen für Kinder in Grundschulen und Kindertageseinrichtungen eingerichtet, deren Eltern in Berufen der sogenannten kritischen Infrastruktur arbeiten, und wird Kita- und OGS-Beiträge für April nicht abbuchen!

Im Newsletter des städtischen Familienbüros finden Familien Tipps für lehrreiche Unterhaltung zu Hause: Newsletter vom 26. März, Newsletter vom 1. April

 
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Die Landesregierung hat am Sonntag, 22. März, per Verordnung erneut strengere Auflagen für das öffentliche Leben beschlossen. Die Stadtverwaltung reagiert und schloss zum Schutz vor Neuinfizierungen das Rathaus für den Publikumsverkehr ab Dienstag, 24. März. Sowohl im Bürgerbüro als auch in den anderen Bereichen werden nur noch Termine vergeben für dringende Notfälle.

 
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Von der Facebooksprechstunde bis zur offenen Videokonferenz: Bürgermeister Rajko Kravanja und die Verwaltungsspitze beantworten auch in der Corona-Zeit persönlich Fragen von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmern und der Presse. Unterstützt werden Sie hierbei von ausgewählten Experten, um die Bürgerinnen und Bürger in dieser schwierigen Zeit bestmöglich zu unterstützen.

 
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The State Government informs about current measures with regards to the coronavirus in several languages (english, français, türk, عربي, русский). Visit the following links for further information of the State Government.

 
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Das Hochwasserrückhaltebecken der Emschergenossenschaft in Castrop-Rauxel-Ickern und Dortmund-Mengede ist schon jetzt ein Naturidyll und Freizeitareal., auch wenn es noch nicht ganz fertig ist. Die Emschergenossenschaft ruft daher mit der Stadt Castrop-Rauxel, der Stadt Dortmund, dem Verein „Mein Ickern e.V.“, dem „SJD – Die Falken Ortsverband Mengede“, der Bezirksvertretung Mengede sowie weiteren Beteiligten zu einem öffentlichen Namenswettbewerb auf.

 

 
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Castrop-Rauxel hat an der Abstimmung zum schönsten Rathaus in Nordrhein-Westfalens teilgenommen. Sicher eines der speziellsten Rathäuser in NRW mit einem durch die besondere Architektur in Stein und Beton umgesetzten positiven Demokratieverständnis. Bis zum 9. März konnte abgestimmt werden. Am 28. März wurde das Sieger-Rathaus aus Recklinghausen gekürt. Die Stadt Castrop-Rauxel sagt: Herzlichen Glückwunsch!

 
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„Würde und Selbstbestimmung auch am Lebensende sind so elementar, dass ich die Charta von Herzen gern unterschrieben habe“, sagt Bürgermeister Rajko Kravanja mit Blick auf die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“. Damit setzt sich die Stadt Castrop-Rauxel für die Verbesserung der Situation von Menschen an ihrem Lebensende und ihren Angehörigen ein. Am 26. Februar überreichten Vertreter des Palliativ-Netzwerks Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel e.V. dem Bürgermeister dazu das offizielle Zertifikat.

 
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Einmal im Jahr stehen in Castrop-Rauxel ehrenamtlich engagierte Menschen im Mittelpunkt: Beim Neujahrsempfang am 8. Februar würdigten Bürgermeister Rajko Kravanja und die Laudatorinnen Regina Kleff, Beigeordnete für Soziales, sowie Bettina Lenort, Stadtbaurätin, ehrenamtliches Engagement mit der Verleihung der Ehrennadel der Stadt und weiteren Auszeichnungen.

 
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Seit 1992 plant und setzt die Emschergenossenschaft das Generationenprojekt des Emscher Umbaus um. Ein Teil des Umbaus ist das Projekt „Emscherland 2020“, mit dem in Castrop-Rauxel künftig ein neues Naherholungsgebiet entstehen wird. 2020 beginnen nun die Baumaßnahmen. Erfahren Sie hier mehr über das Projekt.

 
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„Tach auch! – Heinrich F. Kauermann-Schigulski!" Der neue Hausmeister im Rathaus, der am 1. Januar 2020 offiziell seinen Dienst beginnt, ist im Dezember schon mal zum Probearbeiten da. Er soll mit einem Augenzwinkern über Aktuelles aus dem Rathaus berichten. Seit mehreren Jahren existiert die Idee von Bürgermeister Rajko Kravanja bereits, mit dem Hausmeister Themen der Stadtverwaltung einmal ganz anders an die Öffentlichkeit heranzutragen. 

 
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Die Stadtverwaltung Castrop-Rauxel wünscht sich mehr Bürgerinnen und Bürger, die mitgestalten wollen. Im Dialog mit Verwaltung, Bürgern und Stadtrat sollen mehr Entscheidungen vorbereitet, begleitet und getroffen werden.

Bürgerbeteiligung in den Stadtteilen, Stadtteilgespräche, Workshops und Bürgerwerkstätten, Runde Tische, Bürgergremien, Austausch mit Bürgervereinen, Befragungen, Bürgermeistersprechstunden oder Vor-Ort-Termine sind nur einige Beispiele.

Konfliktfrei ist die Beteiligung bei schwierigen Themen dabei nie, aber wichtig ist sie der Stadt Castrop-Rauxel.

 
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Das Castrop-Rauxeler Stadtarchiv verfügt über Zeitungsbestände seit 1875. Im Rahmen eines vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projekts zur „Digitalisierung von historischen Zeitungen in Nordrhein-Westfalen“ wurden die mikroverfilmten Zeitungen des Stadtarchivs Castrop-Rauxel als besonders gut erhaltene Zeitungsquelle einer großen kreisangehörigen Stadt eingestuft und die im Zeitraum 1875 bis 1945 erschienenen Zeitungen nun digitalisiert.

 


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