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Radeln nach Zahlen: Castrop-Rauxel ist Teil des Knotenpunktnetzes
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Knotenpunkt-Beschilderung
Einleitungstext

Mit einem neuen Knotenpunktnetz sollen Radfahrer die gesamte Metropole Ruhr erschließen können. Der Regionalverband Ruhrgebiet (RVR) stattet seit Juni das gesamte Ruhrgebiet mit entsprechenden Wegweisern aus. Auf Castrop-Rauxeler Stadtgebiet liegen gleich drei dieser Knotenpunkte.

Fortsetzungstext

Das Knotenpunktnetz ist eine wichtige Säule des neuen radrevier.ruhr, das der RVR zusammen mit der RTG (Ruhr Tourismus GmbH) entwickelt. Hauptrouten des radrevier.ruhr sind der RuhrtalRadweg, die Römer-Lippe-Route und die Route der Industriekultur per Rad. Neben der bereits bestehenden und landesweit einheitlichen Fahrradwegweisung werden die Knotenpunkte nach niederländischem Vorbild ergänzt. Fast 300 Knotenpunkte sind entlang des gut 1.200 Kilometer langen Radwegenetzes aufgestellt worden.

Die drei Castrop-Rauxeler Knotenpunkte befinden sich

  • an der Halde Schwerin (Knotenpunkt 76),
  • am Schloss Bladenhorst (Knotenpunkt 36) und
  • am König-Ludwig-Hafen (Knotenpunkt 38).

„Für die Fahrradfahrer in Castrop-Rauxel ist dies sehr hilfreich, und es verbindet die Nachbarstädte besser miteinander“, erklärt Heike Metze von der Wirtschaftsförderung, die die Stadt Castrop-Rauxel im Projektarbeitskreis Tourismus des Kreises Recklinghausen vertritt.

Im Regelfall steht an jedem Wegweiser der Knotenpunkte eine Orientierungstafel mit einer Karte des Netzsystems, den Nummerierungen, einem Notrufsystem sowie weiteren touristischen Informationen.

Realisiert werden konnte das Knotenpunktsystem im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogrammes des Landes NRW (RWP) zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Die Mittel kommen vom Bund, vom Land und vom RVR.