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Offene Sprechstunden der Verwaltungsspitze
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Bürgermeister Rajko Kravanja
Einleitungstext

Von der Facebooksprechstunde bis zur offenen Videokonferenz: Bürgermeister Rajko Kravanja und die Verwaltungsspitze beantworten auch in der Corona-Zeit persönlich Fragen von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmern und der Presse. Unterstützt werden Sie hierbei von ausgewählten Experten, um die Bürger*innen in dieser schwierigen Zeit bestmöglich zu unterstützen.

Fortsetzungstext

 

 

 

 

 

Bürgermeister-Sprechstunden am 3. und 29. Juni

Vor Ort konnten Castrop-Rauxeler*innen mit Bürgermeister Rajko Kravanja am 3. und 29. Juni ins persönliche Gespräch kommen. Die Sprechstunden fanden im Besuchscontainer der Lebenshilfe e.V., In der Mark 46, statt.

Der Besuchscontainer in Ickern wurde extra aufgebaut, um ein Treffen ganz ohne Angst vor Ansteckung gerade auch für Menschen aus Risikogruppen zu ermöglichen. So sind die Besucher durch eine Plexiglasscheibe voneinander getrennt. Die Räume verfügen über zwei voneinander getrennte Luftsysteme und sind über zwei Eingänge zu erreichen.

 

Facebook-Sprechstunde mit dem Schwerpunktthema „Zuwanderung aus Osteuropa“ am 28. Mai

Gemeinsam mit Michael Eckhardt (Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer), Regina Kleff (Beigeordnete für Soziales) und weiteren Gesprächspartnern aus Verwaltung und Politik stand Bürgermeister Rajko Kravanja während einer Live-Sprechstunde am frühen Abend auf seiner Facebookseite www.facebook.com/bmrajkokravanja Rede und Antwort zum Thema "Zuwanderung aus Osteuropa". Aber auch Fragen der Bürger*innen zum Thema Einschulung und Kita-Öffnung sowie zu Verkehrsthemen wurden beantwortet.

 

Offene Videokonferenz zum Thema Vereine am 13. Mai

Bürgermeister Rajko Kravanja diskutierte mit in Vereinen engagierten Menschen aus Castrop-Rauxel, wie es mit Vereinsaktionen wie Veranstaltungen unter Corona-Auflagen und im Hinblick auf die aktuellen Lockerungen des gesellschaftlichen Lebens weitergehen kann.

 

Offene Videokonferenz zum Thema Sport am 6. Mai

Von den aktuellen Lockerungen betroffen sind unter anderem auch die Sportvereine, die seit dem 7. Mai wieder unter bestimmten Auflagen trainieren dürfen. Rund 50 Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Videokonferenz teil und stellten ihre Fragen zu den Möglichkeiten, künftig wieder auf den Sportanlagen trainieren zu können. Unter anderem waren Vorstände und Mitglieder aus Ruder-, Tischtennis-, Schwimm-, Basketball-, Leichtathletik- und Fußballvereinen vertreten.

„Der Sport- und Trainingsbetrieb kann unter bestimmten Auflagen wieder stattfinden, allerdings fehlen auch uns noch die genauen Anordnungen des Landes, was dies im Einzelfall bedeutet“, erklärte Bürgermeister Rajko Kravanja. Klar ist, dass seit dem 7. Mai der Sport- und Trainingsbetrieb auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen sowie im öffentlichen Raum unter bestimmten Auflagen wieder erlaubt ist.

 

Offene Videokonferenz zum Thema Schule am 21. April

Die Corona-Regelungen bei der schrittweisen Wiederöffnung der Schulen durch das nordrhein-westfälische Schulministerium sind komplex. In diesem Zusammenhang ist es der Stadt Castrop-Rauxel wichtig, die Auswirkungen der aktuellen Schulpolitik in Castrop-Rauxel gezielt für und mit Eltern, Schülern und Lehrern zu erläutern. Daher bot Bürgermeister Rajko Kravanja zusammen mit der Beigeordneten für Soziales Regina Kleff, der Stadtbaurätin Bettina Lenort, dem ersten Beigeordneten Michael Eckhardt sowie der Landtagsabgeordneten Lisa Kapteinat am Dienstag, 21. April, eine öffentliche Videokonferenz für Schüler, Lehrer und Eltern an.

"Ich bin mit der Informationspolitik sehr unzufrieden. Es geht nicht, so kurzfristig die Schulen wieder aufzumachen. Ich schließe mich ausdrücklich den Forderungen des Städtetages an, Schulen erst wieder am 27.04. aufzumachen, damit wir noch Sachen besorgen können. Aber wenn es sein muss, ist auch eine Öffnung am Donnerstag möglich" erklärte Bürgermeister Rajko Kravanja zu Beginn der Videokonferenz. Trotz alledem sei es ihm und der Stadtverwaltung ein wichtiges Anliegen, Eltern, Schülern und Lehrern genau jetzt eine Möglichkeit zu bieten, ihre Fragen zu klären, so Kravanja.

Rund 50 nahmen an der Videokonferenz teil und stellten ihre Fragen zur Schulöffnung. Vorab hatte bereits der Beschluss des Landes NRW bei vielen für Verwirrung gesorgt, inwieweit der Schulbesuch nun verpflichtend sei. Daher betonte Regina Kleff, Beigeordnete für Soziales, direkt zu Anfang der Videokonferenz: "Alle Abiturienten sollen ein freiwilliges Lernangebote bekommen. Alle anderen weiterführenden Klassen sollen in kleineren Einheiten für die anstehenden Prüfungen vorbereitet werden, mit den entsprechenden Hygieneregeln. Für sie ist der Schulbesuch verpflichtend."

Auch Landtagsabgeordnete Lisa Kapteinat betonte, dass es noch Baustellen bezüglich der Öffnung der Schulen gebe, die es noch durch das Land zu klären gilt. "Lehrer können sich freistellen lassen, wenn sie selbst oder Angehörige zur Risikogruppe gehören. Das gilt aber nicht für die Schüler/innen, die verpflichtend erscheinen müssen. Das finde ich schwierig. Es ist nicht schlüssig, warum sich NRW allein auf den Weg macht, anstatt bis Mai zu warten. Viele Schülerinnen und Schüler, die Elternverbände melden sich diesbezüglich bei mir" erklärte Kapteinat. Darüber hinaus sprachen Teilnehmende die Problematik von digitalem Lehrangebot an. Lisa Kapteinat versprach die verschiedenen Punkte auch noch einmal mit in den Landtag zu nehmen.

 

Facebooksprechstunde am 16. April

Nachdem Bund und Land neue Informationen zur Strategie gegen das Coronavirus verkündet hatten, gab Bürgermeister Rajko Kravanja deren Bedeutung für Castrop-Rauxel unverzüglich in einer Facebooksprechstunde weiter. Darin rief der Bürgermeister zur Vorsicht bei den Lockerungen des gesellschaftlichen Lebens auf, um die Kurve der Infektionen nicht erneut in die Höhe schießen zu lassen: "Wir stehen bei 13 akuten Fällen in Castrop. Doch solange wir kein Heilmittel haben, ist unser Gratmesser in der Krise immer die Kapazität der Intensivbetten mit Beatmung. Die Kapazität ist im Moment ausreichend, wir sind deutlich unter 10% der Betten und Beatmungsmöglichkeiten. Und das Ziel ist, auch dauerhaft auf diesem Level zu bleiben. Vor diesem Hintergrund sind die Zahlen bei uns in Castrop akzeptabel. Das darf uns aber nicht dazu verleiten, große Sprünge zu machen. Es muss ein vorsichtiges Herantasten in die Normalität sein."

Die komplette Sprechstunde ist auf der Facebook-Seite des Bürgermeisters und auf dem YouTube-Kanal der Stadt zu sehen.

 

Offene Videokonferenz "Wirtschaftliche Hilfen in der Corona-Krise" am 31. März

Um Unternehmerinnen und Unternehmern einen Überblick zu geben, welche Möglichkeiten für wirtschaftliche Hilfen bestehen, veranstaltete die Stadt Castrop-Rauxel am 31. März erstmals eine offene Videokonferenz. Teilgenommen haben Bürgermeister Rajko Kravanja, Lisa Kapteinat (Mitglied des Landtages), Frank Schwabe (Mitglied des Bundestages), Frank Benölken (Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit Recklinghausen), Dominik Schad (Leiter des Jobcenters Kreis Recklinghausen) und Nils Bettinger (Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im Rat der Stadt).

Rund 25 Teilnehmer zählte die offene Videokonferenz insgesamt. Das Expertenteam aus hochrangigen Politikern und Leitern der entsprechenden Einrichtungen beantwortete persönlich die Fragen von Unternehmerinnen und Unternehmern. Themen waren unter anderem die Antragsstellung für die Soforthilfen von Bund und Land, die am Wochenende 28./29. März fast durchgehend und teilweise in Minutenschnelle bewilligt worden seien. Nach Informationen von Lisa Kapteinat (MdL) und Stefan Fokken (Sparkasse Vest) sollen die Auszahlungen der Soforthilfen nach bewilligten Anträgen bereits am Ende der ersten Aprilwoche beginnen. Ein weiteres Thema waren mögliche Kredite der KfW bzw. der NRW.Bank. Hierzu der Rat von Stefan Vokken: "Wenden Sie sich immer zunächst an Ihre Hausbank, an Ihren persönlichen Berater bzw. an die entsprechende Hotline Ihres Kreditinstituts, dort sind Sie und Ihr Unternehmen bekannt."

Am Ende waren sich die Teilnehmer einig: "Das war eine gute, informative Veranstaltung." Bei Bedarf sind weitere ähnliche Angebote möglich.

 

Facebooksprechstunde "Auswirkungen der Landes- und Bundesbeschlüsse auf die Stadt" am 23. März

Die Facebooksprechstunde von Bürgermeister Rajko Kravanja vom 23. März rund um die Beschlüsse zum Coronavirus, die Bund und Land NRW am 22. März gefasst haben, ist auf der Facebook-Seite des Bürgermeisters oder auf dem YouTube-Kanal der Stadt Castrop-Rauxel anzuschauen. Teilgenommen haben neben dem Bürgermeister der Erste Beigeordnete und Stadtkämmerer, Michael Eckhardt, Stadtbaurätin Bettina Lenort, die Beigeordnete für Soziales, Regina Kleff, und der stellvertretende Bereichsleiter für Ordnungsangelegenheiten Michael Diehl.

"Wenn wir jetzt alle zusammen halten und zu Hause bleiben, können wir das Thema in kürzerer Zeit hinter uns lassen", appelliert Bürgermeister Rajko Kravanja an die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger der Stadt.

Was heißt Kontaktverbot? Wie wirken sich die Vorgaben auf das Leben in Castrop-Rauxel aus? Was ist neu? Was ist anders? Diese und andere Fragen wurden beantwortet, moderiert von Sprachexpertin Henrike Tönnes. CAS-TV Bürgerfernsehen e.V. ermöglichte die professionelle Übertragung.

 

Pressekonferenz "Präventive Maßnahmen der Stadt gegen das Corona-Virus" am 13. März

In der Pressekonferenz am 13. März beantwortete die Verwaltungsspitze Fragen zu den präventiven Maßnahmen der Stadtverwaltung Castrop-Rauxel gegen die Ausbreitung des Corona Virus. Das Video ist auf der Facebook-Seite des Bürgermeisters sowie im YouTube-Kanal der Stadt zu sehen.

Teilgenommen haben neben dem Bürgermeister der Bereichsleiter Ordnung und Bürgerservice Thomas Roehl, die Beigeordnete für Soziales Regina Kleff, der Erste Beigeordnete und Stadtkämmerer Michael Eckhardt sowie Thorsten Werth-von Kampen, Leiter Kommunale Infrastruktur und stellvertretender Vorsitzender des EUV Stadtbetriebs.



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