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Castrop-Rauxel ist neuestes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte
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Einleitungstext

Die Stadt Castrop-Rauxel ist das 102. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. Mit der Umsetzung einiger notwendiger Auflagen im Bewerbungsverfahren wurde die Stadt Ende Mai durch NRW-Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer und der AGFS-Vorständin Christine Fuchs in die Arbeitsgemeinschaft aufgenommen. Bürgermeister Rajko Kravanja nahm die Urkunde zur Aufnahme mit großer Freude entgegen.

Fortsetzungstext

Aufgrund der grünen Lage und der in weiten Teilen flachen Topographie ist Castrop-Rauxel prädestiniert für die Nahmobilität, also den Fuß- und Fahrradverkehr. Um die Fuß- und Radverkehrsanteile spürbar zu erhöhen und Castrop-Rauxel als Stadt der kurzen Wege weiterzuentwickeln, hat die Stadtverwaltung ein sogenanntes Nahmobilitätskonzept entwickelt. Teil des Konzepts ist auch die Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft für fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS).  

Ein fester Plan für die Zukunft

Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer lobte die Stadtverwaltung: „Ich freue mich sehr, dass die Familie der fußgänger- und fahrradfreundlichen Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen weiter wächst. Damit trägt Castrop-Rauxel zur Verbesserung der Lebensqualität seiner Bürgerinnen und Bürger bei." Seit der letzten Begehung und Besichtigung der Stadt im Rahmen des AGFS-Aufnahmeverfahrens habe man erhebliche Fortschritte in Castrop-Rauxel gesehen. Die Stadt habe einen festen Plan, wie sie in Zukunft vorgehen werde und das wolle man seitens der AGFS honorieren. Jetzt sei es von entscheidender Bedeutung, dass das Netzwerk der Arbeitsgemeinschaft auch tatsächlich genutzt wird. „Ein regelmäßiger Austausch hilft, Umwege und Sackgassen zu vermeiden“, sagte der Minister. 

Christine Fuchs vom Vorstand der AGFS ergänzte: „Sie profitieren von uns, wir profitieren von Ihnen!“ Man sei in der Arbeitsgemeinschaft zusammen unterwegs: „Wir bringen die Nahmobilität gemeinsam nach vorne und schaffen so gesunde Städte.“

Ziele des Nahmobilitätskonzepts der Stadtverwaltung

Neben der Erhöhung der Nahmobilitätsanteile werden durch das Konzept der Stadt und durch den Austausch innerhalb der AGFS auch die Barrierefreiheit ausgebaut und die Verkehrssicherheit verbessert. Zudem wird die Nahmobilität auch als wichtiges Element der Bewegungs- und Gesundheitsförderung etabliert. Die insgesamt über 800 Einzelmaßnahmen für den Fuß- und Radverkehr sollen vor allem aber zu einer Reduzierung der CO2-Emmissionen führen und mit dem entwickelten Radverkehrsnetz wird ermöglicht, sicher und schnell mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, wichtige Orte im Stadtgeschehen zu erreichen oder eine Radtour im „grünen Netz“ zu genießen. So wird eine geringere Belastung des Klimas und eine höhere Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger in Castrop-Rauxel erreicht.



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