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1.500 Menschen demonstrierten für die Demokratie und gegen Rechts
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Palaktausschnitt Aufruf zur Demo gegen Rechts am 18.01.2024
Einleitungstext

Etwa 1.500 Menschen kamen am 18. Januar zur Demonstration und Kundgebung "LAUT SEIN - JETZT! Gemeinsam gegen Rechts" am Stadtmittelpunkt, um zu zeigen, dass Hass, Hetze und Rassismus keinen Platz in Castrop-Rauxel haben. Sie setzten damit ein beeindruckendes Zeichen gegen rechtes Gedankengut und für demokratische Werte.

Fortsetzungstext

Breites Bündnis rief auf

„Unsere Gesellschaft steht vor der Herausforderung, die Werte zu verteidigen, die das Fundament unserer Demokratie bilden. Rechtsextremismus und intolerantes Gedankengut dürfen da keinen Platz in unserer Gesellschaft finden“, betonte Bürgermeister Rajko Kravanja und rief gemeinsam mit den Fraktionen von SPD, Die Grünen, CDU, FDP, Die Linke, FWI und Die Fraktion, mit dem Integrationsrat und mit dem DGB Region Emscher-Lippe zur Demo und Kundgebung gegen Rechts auf.

Hintergrund ist die Correctiv-Recherche „Geheimplan gegen Deutschland“, die am 10. Januar online ging.

Vom Hauptbahnhof und vom Marktplatz aus machte sich jeweils ein Sternenmarsch auf den Weg zum Forumsplatz am Rathaus, wo um 17.00 Uhr die große Kundgebung begann.

Dabei sollten alle die Möglichkeit erhalten, gehört zu werden. Neben Landrat Bodo Klimpel, Bürgermeister Rajko Kravanja und der Landtagsabgeordneten Lisa Kapteinat ergriffen auch ein 90jähriger Zeitzeuge, der Schülersprecher des Adalbert-Stifter-Gymnasiums, die Superintendentin des Ev. Kirchenkreises Herne sowie einige Fraktionsvorsitzende und weitere Bürgerinnen und Bürger Castrop-Rauxels das Wort.