Familie_Bildung_Soziales | Stadt Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel.de aktuell

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Gemäß dem Gesetz über das Schiedsamt in den Gemeinden des Landes Nordrhein-Westfalen ist das Amt einer Schiedsperson für das nördliche Stadtgebiet Castrop-Rauxel – Ickern und Henrichenburg – neu zu besetzen. 

 
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Habinghorst lädt am kommenden Sonntag, 1. August, auf dem Trödelmakt zum Impfen ein. Am 6. August gehen in Ickern pro Impfling 5 Euro an eine Spendeaktion für die betroffenen der Flutkatastrophe. 

 
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Hüpfen, Klettern und Schaukeln: Attraktive Spielmöglichkeiten im Freien und die Beteiligung junger Spielplatzexperten an der Aufwertung dreier ausgewählter Spielplätze – das ist das Ziel der Stadtverwaltung, die 100.000 Euro aus dem städtischen Haushalt für neue Spielplatzgeräte bereitstellt. Zwischen dem 5. Mai und dem 15. Juni haben rund 200 Kinder, Jugendliche und andere Interessierte auf der Seite https://mitmachen.castrop-rauxel.de/spielplatz über Spielgeräte abgestimmt, selbst Anregungen gegeben und Vorschläge gemacht. Nun stehen die Ergebnisse fest.

 
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Beratungsstellen für Familien, Angebote der Frühen Hilfen und der Familienzentren, Weiterbildungskurse der VHS, Trainingszeiten von Sportvereinen oder Aktionen der Jugendzentren – all das und noch viel mehr finden Interessierte ab sofort gebündelt im neuen Online-Informationsportal KOMPASS, das auf der Seite www.castrop-rauxel.de/kompass erreichbar ist. Und genau die können Nutzende nun selbst mit ihren Fotos mitgestalten und ihr eine ganz lokale und persönliche Note verleihen.

 
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Ein Begegnungszentrum, die Umgestaltung der ehemaligen Friedrich-Harkort-Schule und ein Quartierfonds für Merklinde. Dies sind nur ein paar der vielen verschiedenen Maßnahmen, die künftig im Stadtteil Merklinde umgesetzt werden sollen. Einige können bereits in diesem Jahr in Angriff genommen werden. Möglich ist dies durch die Förderung aus dem Städtebauförderprogramm des Bundes und des Landes NRW. Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, überreichte am 8. Juli der Stadt Castrop-Rauxel offiziell den Förderbescheid.

 
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Traditionell nutzt die Stadtverwaltung die Sommerferien dazu, notwendige Baumaßnahmen in den Schulen voranzutreiben - insbesondere Arbeiten, die im laufenden Schulbetrieb nicht möglich sind. Während dieser Ferien investiert das städtische Immobilienmanagement fast vier Millionen Euro in sieben Schulgebäude und zwei Sporthallen und lässt insgesamt 13 einzelne Maßnahmen durchführen.

 
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Seit März absolvierten in Castrop-Rauxel insgesamt elf Teilnehmende aus dem Kreis Recklinghausen einen Qualifizierungskurs zur Kindertagespflegeperson. Nach den Richtlinien des Deutschen Jugendinstituts (DJI) nahmen die angehenden Tagespflegepersonen online an 160 Unterrichtseinheiten in den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Recht und Gesundheit teil. Zusätzlich wurden die Themen Kinderschutz und Erste Hilfe unterrichtet. Nach erfolgreichem Abschlusskolloquim erhielten sie Anfang Juli ihre Zertifikate und Kindertagespflegepässe.

 
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Fünfzig Seiten stark ist das Casterix-Ferienprogramm für die Sommerferien. Trotz Corona haben Jugendzentren, Organisationen und private Anbieter in den letzten Wochen eine ganze Menge Veranstaltungen zusammengestellt, immer mit der Hoffnung auf sinkende Inzidenzen und mit dem Blick auf das, was unter Coronabedingungen möglich ist.

 
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Nach den Sommerferien geht die Neue Gesamtschule Ickern an der Waldenburger Straße mit 112 Schülerinnen und Schülern (Stand: April 2021) an den Start. Im ersten Schuljahr werden die vier Klassen das Nebengebäude beziehen. Als „bewegte Schule“ wird die neue Schule verstärkt Bewegungselemente in den schulischen Alltag integrieren. Sie wird ein Ort des gemeinsamen Lernens mit innovativen Konzepten sein. Dabei liegen die Schwerpunkte auf inklusivem Lernen, gesundem Aufwachsen und Kooperationen mit regionalen Partnern.

 
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Hally-Gally-Kletter-Karusselle, Spieltürme mit Rutsche, Trampoline oder Kletterfelsen – Spielplätze bieten Kindern eine Fülle von sozialen, motorischen und geistigen Anreizen für eine gesunde Entwicklung. Gerade in der Coronazeit mit ihren notwendigen Beschränkungen möchte die Stadtverwaltung daher ausgewählte Spielplätze gemeinsam mit den Kindern aufwerten und weiterentwickeln. Dafür stellt sie 100.000 Euro für das Haushaltsjahr 2021 für neue Spielgeräte an drei Standorten zur Verfügung. Die Standorte wurden vorausgewählt – bei der Auswahl der Spielgeräte haben kleine Spielplatzexperten nun ein großes Mitspracherecht.

 
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Aktuell läuft die erste große Bewertungsaktion, in der alle Kinder und Jugendlichen herzlich eingeladen sind, sämtliche Spielplätze im Stadtgebiet zu beurteilen. Dazu sind an den Spielplatz-Eingängen Plakate mit einem QR-Code zu finden, über den ein Bewertungs-Tool eines Castrop-Rauxeler Unternehmens erreicht wird. Online kann der jeweilige Spielplatz dann mit einem von vier unterschiedlichen Smileys bewertet werden.

 
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Eine neue Landmarke mit einzigartiger Optik soll sie werden, die Brücke „Sprung über die Emscher“, die am Wasserkreuz im Norden der Stadt entsteht. Der Baustart für die spektakuläre Fußgänger und Radfahrerbrücke über den Rhein-Herne-Kanal und die Emscher ist erfolgt, die Fertigstellung ist für Sommer 2022 geplant. Für den Brückenbau müssen die Wartburgstraße teilweise und der Kanalradweg im Umfeld des Wasserkreuzes komplett gesperrt werden. Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

 
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Hunde bereichern das Leben vieler (Stadt-)Menschen, und zu einem glücklichen Hundeleben gehört die tägliche „Gassi-Runde“. Wenn Bello und Co sich dabei allerdings im Stadtgebiet verewigen und ihre menschlichen Rudelführer die Häufchen nicht ordnungsgemäß entsorgen, begehen diese eine Ordnungswidrigkeit.

 
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Corona hat auch Vereinen, Verbänden und ehrenamtlich Tätigen in diesem Jahr viel abverlangt. Mit einer Videobotschaft und weihnachtlichen Grüßen wendet sich Bürgermeister Rajko Kravanja explizit an diese Gruppe engagierter Castrop-Rauxelerinnen und Castrop-Rauxeler: Zum Video.

 
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Ein herausragender Spielplatz in zentraler Lage mit mehreren Großspielflächen für alle Generationen entsteht am Hallenbad an der Bahnhofstraße. Wie diese zukünftige Spiel-Sport-und Erholungsanlage aussehen kann, können Kinder, Jugendliche und Bürgerinnen und Bürger mitbestimmen. In einer ersten Beteiligungsphase konnten Spielgeräte benannt oder gebastelt, Skizzen gezeichnet, Phantasie und Kreativität zur Gestaltung der Fläche eingebracht werden. Jetzt startet die Stadt die Planungsphase.

 


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