Familie_Bildung_Soziales | Stadt Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel.de aktuell

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Smarte digitale Optionen für eine alternde Bevölkerung und inklusive Lösungen für vulnerable soziale Gruppen – das waren die Themen des zweiten digitalen Austauschs innerhalb eines Monats mit Castrop-Rauxels griechischer Partnerstadt Trikala am Mittwoch (09.06.). Dabei berichteten beide Seiten von ihren Projekten und Initiativen und gaben wertvolle Impulse an die europäischen Freunde weiter. 

 
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Fünfzig Seiten stark ist das Casterix-Ferienprogramm für die Sommerferien. Trotz Corona haben Jugendzentren, Organisationen und private Anbieter in den letzten Wochen eine ganze Menge Veranstaltungen zusammengestellt, immer mit der Hoffnung auf sinkende Inzidenzen und mit dem Blick auf das, was unter Coronabedingungen möglich ist. Dementsprechend wird das Großprojekt in den ersten beiden Ferienwochen dezentral in den Jugendzentren „im Kleinen“ stattfinden. Aber auch eine Vielzahl von Projekten, Tagesangeboten, Sportveranstaltungen, Ausflügen und zwei Ferienfreizeiten sind im Programm. 

 
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Die Corona-Pandemie hat das Leben von Kindern und Jugendlichen drastisch und zum Teil nachhaltig verändert: Sowohl im Bildungsalltag als auch im Bereich der Hobby- und Freizeitaktivitäten sind die Möglichkeiten sozialer und kultureller Teilhabe nach wie vor stark eingeschränkt. Deshalb öffnet das Kulturbüro der Stadt Castrop-Rauxel, unterstützt von der Kulturgemeinde e.V., ab Mitte Juni eine Wundertüte voller „Kulturbonbons“. Die prickelnden Partizipationsangebote darin reichen thematisch von bildender Kunst über spannendes Theater bis hin zu moderner Musik. 

 
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Hally-Gally-Kletter-Karusselle, Spieltürme mit Rutsche, Trampoline oder Kletterfelsen – Spielplätze bieten Kindern eine Fülle von sozialen, motorischen und geistigen Anreizen für eine gesunde Entwicklung. Gerade in der Coronazeit mit ihren notwendigen Beschränkungen möchte die Stadtverwaltung daher ausgewählte Spielplätze gemeinsam mit den Kindern aufwerten und weiterentwickeln. Dafür stellt sie 100.000 Euro für das Haushaltsjahr 2021 für neue Spielgeräte an drei Standorten zur Verfügung. Die Standorte wurden vorausgewählt – bei der Auswahl der Spielgeräte haben kleine Spielplatzexperten nun ein großes Mitspracherecht.

 
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Aktuell läuft die erste große Bewertungsaktion, in der alle Kinder und Jugendlichen herzlich eingeladen sind, sämtliche Spielplätze im Stadtgebiet zu beurteilen. Dazu sind an den Spielplatz-Eingängen Plakate mit einem QR-Code zu finden, über den ein Bewertungs-Tool eines Castrop-Rauxeler Unternehmens erreicht wird. Online kann der jeweilige Spielplatz dann mit einem von vier unterschiedlichen Smileys bewertet werden.

 
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Eine neue Landmarke mit einzigartiger Optik soll sie werden, die Brücke „Sprung über die Emscher“, die am Wasserkreuz im Norden der Stadt entsteht. Der Baustart für die spektakuläre Fußgänger und Radfahrerbrücke über den Rhein-Herne-Kanal und die Emscher ist erfolgt, die Fertigstellung ist für Sommer 2022 geplant. Für den Brückenbau müssen die Wartburgstraße teilweise und der Kanalradweg im Umfeld des Wasserkreuzes komplett gesperrt werden. Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

 
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Hunde bereichern das Leben vieler (Stadt-)Menschen, und zu einem glücklichen Hundeleben gehört die tägliche „Gassi-Runde“. Wenn Bello und Co sich dabei allerdings im Stadtgebiet verewigen und ihre menschlichen Rudelführer die Häufchen nicht ordnungsgemäß entsorgen, begehen diese eine Ordnungswidrigkeit.

 
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Corona hat auch Vereinen, Verbänden und ehrenamtlich Tätigen in diesem Jahr viel abverlangt. Mit einer Videobotschaft und weihnachtlichen Grüßen wendet sich Bürgermeister Rajko Kravanja explizit an diese Gruppe engagierter Castrop-Rauxelerinnen und Castrop-Rauxeler: Zum Video.

 
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Ein herausragender Spielplatz in zentraler Lage mit mehreren Großspielflächen für alle Generationen entsteht am Hallenbad an der Bahnhofstraße. Wie diese zukünftige Spiel-Sport-und Erholungsanlage aussehen kann, können Kinder, Jugendliche und Bürgerinnen und Bürger mitbestimmen. In einer ersten Beteiligungsphase konnten Spielgeräte benannt oder gebastelt, Skizzen gezeichnet, Phantasie und Kreativität zur Gestaltung der Fläche eingebracht werden. Jetzt startet die Stadt die Planungsphase.

 
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Ob die Kinderburg in Becklem, das Lummerland und die Villa Kunterbunt in Ickern, das Mikado auf Schwerin, die Ökoinsel in Frohlinde oder das Swabedoo in Rauxel – alle städtischen Kitas bereiten die Mahlzeiten für ihre Kinder täglich frisch zu.

 
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Im gesamten Stadtgebiet bereichern Kunstwerke im öffentlichen Raum und Grünflächen das Erscheinungsbild der Stadt. Nicht immer gelingt es aber, diese Kleinode entsprechend ihrer Bedeutung zu pflegen. Die Identifizierung mit der Baumscheibe vor Ort oder dem Kreisverkehr in der Nähe ist dagegen in der Bevölkerung hoch, ebenso wie der Wunsch nach einem gepflegten Umfeld. Unterstützung von privaten oder gewerblichen Helfern bei der Pflege, Reinigung und Anregungen zu Verbesserungen nimmt die Stadtverwaltung gern entgegen.

 
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Als eine der ersten Städte in ganz Deutschland darf sich Castrop-Rauxel nun bereits seit 10 Jahren als Fairtrade Town bezeichnen. Weltweit existieren etwa 2.000 Fairtrade Towns in 25 Ländern, die die Kriterien der Kampagne erfüllen. Ziel der Kampagne Fairtrade Town ist es, Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft zu vernetzen, um gemeinsam den Fairen Handel auf kommunaler Ebene zu fördern.

 
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Ob es um aktuelle Themen und Meldungen der Stadt, Veranstaltungen und Aktionen, Neuigkeiten aus der Stadtbibliothek oder Informationen rund um das Thema Familie geht: Mit den Newslettern der Stadt Castrop-Rauxel und der Cas-APP bleiben Sie stets auf dem Laufenden.

 


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