Die Leihfahrräder sind ein ergänzendes Angebot zu öffentlichen Verkehrsmitteln und eine Alternative zum längeren Fußweg. Flexibel und klimaschonend sind sie außerdem. Das Ausleih- und Rückgabesystem funktioniert städteübergreifend. 

Preise

Die klassischen muskelbetriebenen Fahrräder mit acht Gängen können für 1 EUR pro Stunde ausgeliehen werden.  Auch kostengünstige Monatstarife für 7,50 EUR und einen Jahrestarif für 60 EUR gibt es. Beide Langzeit-Tarife enthalten 60 Freiminuten pro Tag. Die Räder lassen sich über eine App (Donkey Republic) anmieten, über die sich die Räder auch öffnen und abschließen lassen. In der App wird genau angezeigt, wo die Räder stehen und wo sie wieder abgestellt werden müssen. Auch die Anzahl der vorrätigen Leihfahrräder kann in der App abgefragt werden. 

Zwei orangefarbene Fahrräder an einer Straße mit Autos.

Stationen in Castrop-Rauxel

In Castrop-Rauxel sind folgende Stationen freigeschaltet: 

  • Grüner Weg (Bochumer Straße)
  • Christinenstraße/Elisabethstraße
  • Stadtgarten
  • Castroper Marktplatz
  • Münsterplatz
  • Spiel- und Sportpark Castroper Holz
  • Merklinde (Hellweg)
  • Gerther Straße/Lindenstraße
  • Cottenburgstraße/Wittener Straße
  • Dresdner Straße
  • Erinstraße
  • Engellaustraße (Westring)
  • Obere Münsterstraße
  • Wittener Straße (Altstadt)
  • Holzstraße/Frebergstraße
  • Hauptbahnhof
  • Lange Straße/Postplatz
  • Wilhelmstraße/Hangweg
  • Wilhelmstraße (Bankfiliale)
  • Ickerner Markt
  • Parkbad Nord
  • Lambertstraße
  • Suderwicher Straße (Auf der Flur)
  • Ringelrodtweg
  • Neuroder Platz
  • Altstadtring (Schillerstraße)
  • Ickern-End (Uferstraße)
  • Recklinghauser Straße/Nordstraße
  • Emscherland (Wartburgstraße) 
  • In Frohlinde entsteht demnächst eine weitere Station

Die Stationen werden nach und nach farblich auf dem Boden oder mit einer Beschilderung gekennzeichnet. 

Der Kreis stellt den Städten das Fahrrad-Verleihsystems auf Beschluss des Kreistages in allen zehn kreisangehörigen Städten bis zum Ende der Vertragslaufzeit 2030 zur Verfügung. Die Einführung im Kreis Recklinghausen erfolgt auf der Grundlage des Masterplans Mobilität und trägt zur Schließung von Erreichbarkeitslücken im Nahbereich und zur Förderung klimafreundlicher Mobilität bei.