Castrop-Rauxel.de aktuell

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Alle Bereiche der Stadtverwaltung sowohl im Rathaus als auch in den Nebenstellen haben am Rosenmontag, 8. Februar, nur von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Das Hallenbad an der Bahnhofstraße bleibt ganztägig geschlossen, es findet also auch kein Vereinstraining statt. Bis 13.00 Uhr ist der EUV Stadtbetrieb am Rosenmontag in seinem Verwaltungsgebäude am Westring erreichbar. Der Recyclinghof in Pöppinghausen hingegen bleibt an diesem Tag geschlossen.

 
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Bei der Marktplatzumgestaltung in der Castroper Altstadt steht der nächste Schritt bevor. Ab Donnerstag, 11. Februar, wird der Wochenmarkt dienstags, donnerstags und samstags nicht mehr auf dem Marktplatz, sondern in der Fußgängerzone stattfinden. Und ab Montag, 15. Februar, wird damit begonnen, auf der etwa 2.200 m² großen Parkplatzfläche das Natursteinpflaster gegen Segmentbogenpflaster aus Beton zu ersetzen. Ende Mai soll dieser erste Bauabschnitt beendet sein.

 
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Ende der 1960er Jahre gab es etwa 90 Sirenenstandorte in Castrop-Rauxel. Nach Ende des „Kalten Krieges“ gab der Bund den Warndienst auf. Neues Ziel ist es, ein landesweit umfassendes, reaktionsschnelles und zentral steuerbares Warnsystem zu entwickeln und vorzuhalten. Zur Zeit gibt es nur noch drei Sirenen im Stadtgebiet, bis Ende 2020 sind 25 neue Sirenenstandorte geplant.

 
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Für die diesjährigen Castrop-Rauxeler Frauenkulturtage vom 4. bis 12. März haben die Gleichstellungsbeauftragte und viele Kooperationspartner wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. 2016 stehen die Frauenkulturtage unter dem Motto „67 Jahre Grundgesetz – Gleichberechtigung jetzt realisieren“.

 
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Kurzfristig wurde die Trauerhalle auf dem Friedhof Ickern am Mittwoch, 3. Februar, gesperrt. Aus Sicherheitsgründen muss der Podestboden unter dem Gewölbe am nördlichen Ende der Halle erneuert werden. Für den Rest dieser Woche waren keine Beerdigungen mehr geplant, und ab Dienstag, 9. Februar, wird die Trauerhalle eingeschränkt wieder nutzbar sein.

 
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Am Montag, 15. Februar, von 10.00 bis 14.00 Uhr findet der 6. Infotag für Gesundheitsberufe im Berufskolleg Castrop-Rauxel, Wartburgstraße 100, statt. Gemeinsam mit dem Pflegeverbund, den Wirtschaftsförderungen der Städte Castrop-Rauxel und Waltrop sowie dem Berufskolleg begrüßt die Agentur für Arbeit 25 Unternehmen, Fachschulen und Institutionen, die an diesem Tag junge Menschen anschaulich über Zukunftsperspektiven in Berufen der Gesundheitsbranche informieren.

 
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"Kultur und Heimat“, die Zeitschrift für Kultur und Stadtgeschichte, bietet einmal jährlich Berichte und Artikel sowohl über die Geschichte als auch zu aktuellen Themen in Castrop-Rauxel. 2015 ist es bereits die 66. Ausgabe. Herausgeber ist der Verein zur Förderung von Kultur und Heimat in Castrop-Rauxel e.V. Auf die Leserinnen und Leser warten 16 Aufsätze, viele Fotos und eine Jahreschronik. Zu den Verkaufsstellen und zum Inhaltverzeichnis...

 
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Die Aufnahme und die Integration von hilfesuchenden Menschen ist nicht nur für die Behörden und Hilfsorganisationen, sondern für die ganze Gesellschaft eine große Herausforderung. Die Stadt Castrop-Rauxel stellt sich der Verantwortung, die die wachsende Anzahl an Flüchtlingen mit sich bringt. Doch es wird zunehmend schwieriger, kurzfristig geeigneten Wohnraum zu finden.

 
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Zum 10. Mal wurde am 17. Januar im Rahmen des Neujahrsempfangs des Bürgermeisters die Ehrennadel der Stadt Castrop-Rauxel an Bürgerinnen und Bürger vergeben, die sich in besonderem Maße ehrenamtlich in der Europastadt engagieren. Zudem würdigte Bürgermeister Rajko Kravanja das Engagement der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe.

 
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Die Stadt Castrop-Rauxel möchte beim Aufstellen des Aktionsplanes Inklusion nicht nur Wissen aus Fachbereichen der Verwaltung einfließen lassen und durch die Zusammenarbeit mit der Fakultät für Rehabilitationswissenschaft der Technischen Universität Dortmund wissenschaftlichen Know How einbringen, sondern auch die Menschen zu Wort kommen lassen, die täglich mit Beeinträchtigungen leben bzw. umgehen. Deshalb startet die TU Dortmund im Rahmen des Aktionsplans Inklusion eine Umfrage.

 
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Nach Auslaufen der Franz-Hillebrand-Hauptschule zum 31. Juli 2018 soll am Standort Uferstraße 36 in Ickern ab August 2018 eine Förderschule als Verbundschule mit den Förderschwerpunkten „Lernen“  und „Emotionale und soziale Entwicklung“ eröffnen. Das schlagen die Städte Datteln, Oer-Erkenschwick, Waltrop und Castrop-Rauxel der Politik vor.

 
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Das Video zur Aktion "Castrop-Rauxel hat keinen Platz für Rechtsextremismus" ist nun online. Mit diesem Statement auf einem Ortseingangsschild konnten sich Castrop-Rauxeler am Wochenende in der Altstadt fotografieren lassen. Die Fotos wurden mit dem Refugees Song "Wir sind frei" des Castrop-Rauxeler Musikers André Hauter hinterlegt und sollen ein Zeichen für ein weltoffenes und tolerantes Castrop-Rauxel sezten.

 
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Die Entscheidung ist gefallen: Dienstagmittag hat NRW-Umweltminister Johannes Remmel in Düsseldorf mitgeteilt, dass die Landesgartenschau 2020 in Kamp-Lintfort stattfindet. Die Emschergenossenschaft und die vier Städte Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne und Herten – gemeinsam hatten sich die fünf Partner mit dem Konzept EMSCHERLAND2020 ebenfalls um die Landesgartenschau beworben – gratulieren den Siegern.

 
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Im gesamten Stadtgebiet bereichern Kunstwerke im öffentlichen Raum und Grünflächen das Erscheinungsbild der Stadt. Nicht immer gelingt es aber, diese Kleinode entsprechend ihrer Bedeutung zu pflegen. Die Identifizierung mit der Baumscheibe vor Ort oder dem Kreisverkehr in der Nähe ist dagegen in der Bevölkerung hoch, ebenso wie der Wunsch nach einem gepflegten Umfeld. Unterstützung von privaten oder gewerblichen Helfern bei der Pflege, Reinigung und Anregungen zu Verbesserungen nimmt die Stadtverwaltung gern entgegen.

 
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An der Stadtgrenze zu Dortmund liegt die Altablagerung Brandheide, deren Sanierungspläne schon eine lange Geschichte haben. Zwischen 1959 und 1972 diente die Brandheide zur Ablagerung von Hausmüll, Boden und Bauschutt sowie teerbehafteter Abfälle in Form sogenannter Teerschlämme. Der nunmehr genehmigte Sanierungsplan vereint die Ergebnisse zahlreicher Erörterungen der Projektbeteiligten mit den zuständigen Behörden sowie den weitergehenden planerischen Spezifikationen.

 


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