Castrop-Rauxel.de aktuell

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Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr veranstaltet der Bereich Sport und Bäder auch dieses Jahr nach dem Ende der Freibadsaison wieder ein Hundeschwimmen im Parkbad Nord. Am Samstag, 5. September, von 13.00 bis 17.00 Uhr und am Sonntag, 6. September, von 10.00 bis 14.00 Uhr dürfen wasserbegeisterte Hunde in allen Becken baden, schwimmen und toben.

 
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Castrop-Rauxel macht mit beim STADTRADELN 2015. Tun Sie etwas für das Klima und Ihre Gesundheit und radeln Sie vom 17. August bis 6. September mit! Drei Wochen lang sammeln alle Castrop-Rauxeler ihre Kilometer, die sie mit dem Fahrrad zurückgelegt haben.

 
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Castrop-Rauxel wählt am Sonntag, 13. September, bzw. bei der Stichwahl zwei Wochen später, am Sonntag, 27. September, einen neuen Bürgermeister. Wer an den Wahlsonntagen verhindert ist, kann entweder einen Antrag auf Briefwahlunterlagen stellen oder aber direkt im Wahlbüro im Rathaus vorab wählen.

 
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An der Stadtgrenze zu Dortmund liegt die Altablagerung Brandheide, deren Sanierungspläne schon eine lange Geschichte haben. Zwischen 1959 und 1972 diente die Brandheide zur Ablagerung von Hausmüll, Boden und Bauschutt sowie teerbehafteter Abfälle in Form sogenannter Teerschlämme. Der nunmehr genehmigte Sanierungsplan vereint die Ergebnisse zahlreicher Erörterungen der Projektbeteiligten mit den zuständigen Behörden sowie den weitergehenden planerischen Spezifikationen.

 
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Die Stadt Castrop-Rauxel muss die Erstaufnahmeeinrichtung für mittlerweile 166 Flüchtlinge nach Angaben der Bezirksregierung bis in den Herbst hinein fortführen. Bis Ende August konnte die Turnhalle der Janusz-Korczak-Gesamtschule in Ickern zur Unterbringung der Flüchtlinge genutzt werden. Am vergangenen Wochenende hat die Stadt die sogenannte Notunterkunft in die ehemalige Friedrich-Harkort-Schule in Merklinde verlegt.

 
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Die Emschergenossenschaft hat am 1. September die Bewerbung für die Landesgartenschau 2020 beim NRW-Umweltministerium eingereicht. Unter dem Titel "Emscherland 2020 – Wasser, Wege, Wandel“ hat sich die Emschergenossenschaft gemeinsam mit den Städten Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Herne und Herten. beworben. Dreh- und Angelpunkt ist die Renaturierung des Emscher-Systems, deren Fertigstellung im Jahr 2020 mit einem großen Ausrufezeichen – eben der Landesgartenschau im Revier – gefeiert werden soll.

 
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Mittlerweile organisiert die VHS gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern schon die fünfte Castrop-Rauxeler Elternuniversität: Am Samstag, 24. Oktober, können sich Mütter und Väter und Großeltern sowie pädagogische Fachkräfte von 9.30 bis 15.00 Uhr in der Johannes-Rau-Realschule / Sekundarschule Süd, Kleine Lönsstraße 60, wieder umfangreich informieren und untereinander austauschen. Die Teilnahme ist kostenlos!

 
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Ohne Menschen, die sich für andere einsetzen und sich ehrenamtlich engagieren, ist eine soziale Gesellschaft kaum noch möglich. Das erkennt auch die Stadt Castrop-Rauxel an und würdigt beim Neujahrsempfang des Bürgermeisters Menschen, die sich in ihrer Freizeit mit ganzer Kraft und oft über Jahre hinweg um eine gute Sache kümmern. Vorschläge, wer die Ehrennadel erhalten soll, können beim Bürgermeister eingereicht werden.

 
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Neun junge Menschen haben am Montag, 3. August, bei der Stadtverwaltung ihre Ausbildung begonnen. Bürgermeister Johannes Beisenherz begrüßte die neuen Azubis, die in den nächsten drei Jahren ihre jeweiligen Berufe in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung lernen und ausüben werden.

 
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Zum 14. Mal loben Stadt und EUV mit Unterstützung der RWE Deutschland AG in diesem Jahr den Umweltschutzpreis aus. Mit insgesamt 5.000 Euro werden Wettbewerbsbeiträge prämiert, die in besonderem Maße zum effizienten Einsatz von Energien und zur Erhaltung natürlicher Lebensräume sowie zur Verbesserung der Umweltbedingungen in Castrop-Rauxel beitragen.

 
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Dank Spenden konnte die Stadt 58 Bürgerbäume anschaffen. Elf Monate nach dem Pfingststurm Ela wurden am Mittwoch, 22. April, im Stadtgarten die ersten neuen Bäume gepflanzt. Mit insgesamt 58 Bäumen soll der große Baumverlust, den Ela im Castrop-Rauxeler Stadtgebiet verursacht hat, wieder etwas ausgeglichen werden.

 
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Vom zentralen Busbahnhof in der Castroper Altstadt aus hat man einen freien Blick auf den Luftschutzbunker in der Lönsstraße. Die Fassade dieses Bunkers aus dem Zweiten Weltkrieg könnte bald ein echter Hingucker werden. Ein Kunstwerk, das alle Castrop-Rauxeler und Gäste der Stadt begrüßt. Das ist zumindest die Idee der kreativen Ideenschmiede „Design Art Solar Ruhrgebiet“, Am Stadtgarten 6, deren Betreiber Sigurd M. Schulz und Christiane Jericho ihre Projektidee BunkerKunstCastrop vor Kurzem Bürgermeister Johannes Beisenherz vorgestellt haben.

 


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